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Informationen aus erster Hand – Wirtschaftsforum der CDU

Geschrieben am 02.05.19

Wirtschaftsinformationen aus erster Hand gab es beim Wirtschaftsforum der CDU im „Haus der offenen Tür“, bei dem gleich zwei Kabinettsmitglieder aus Stuttgart nach Walldürn gekommen waren.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, und Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum, Verbraucherschutz und Landwirtschaft, (beide CDU) standen bei dem Forum Rede und Antwort. Komplettiert wurde die Runde bei der Podiumsdiskussion am Montag auf der Bühne im Saal des HdoT durch Meikel Dörr, Wirtschaftsförderer beim Gemeindeverwaltungsverband Hardheim-Walldürn, und Holger Farrenkopf, Geschäftsführer der Firma Schmidt Technoplast im Verbandsindustriepark.

Die Zahl der Zuhörer war überschaubar. Dabei hätte die Veranstaltung mehr Besucher verdient gehabt. Denn erstens bekommt man eine Ministerin und einen Minister bei einer Veranstaltung in Walldürn nicht jeden Tag präsentiert. Und zweitens gab es an dem Abend einiges Wissenswertes und Interessantes zu erfahren.

Fabian Berger, Vorsitzender des Walldürner CDU-Stadtverbandes, sagte bei der Begrüßung, Wirtschaft sei ein Kernthema im Kommunalwahlprogramm der Walldürner CDU. Er hob die wirtschaftliche Vielfalt in der Stadt hervor, die es zu erhalten und auszubauen gelte.

Bürgermeister Markus Günther stellte die Stadt und ihre Geschichte vor. „Wir tun viel für unsere Mittelständler“, so der Bürgermeister, „aber auch für unsere großen Unternehmen.“ Neben einem mit den Gemeinden Hardheim und Höpfingen betriebenen Verbandsindustriepark, bei dem derzeit elf Hektar Industriefläche erschlossen werden, plane man für die Firma Procter & Gamble ein weiteres Industriegelände von 14 Hektar. Aber nicht nur Neuansiedlung von Unternehmen stehe auf der Agenda, genauso wichtig sei die Pflege und die Unterstützung der schon angesiedelten Betriebe. Das Fazit des Bürgermeisters: „Wir sind gut aufgestellt, ohne natürlich wunschlos glücklich zu sein.“

„Zuzugsgebiete“ im Kreis
Peter Hauk sagte, dass bei der Sozialen Marktwirtschaft in diesem Land mitunter das „Soziale“ überbetont werde. „Wir brauchen die Freiheit der Unternehmer und die Freiheit der Entscheidung.“ Sicher sei Regulierung wichtig, oft gebe es aber eine Neigung zur Überregulierung. Dem Neckar-Odenwald-Kreis bescheinigte er eine gute Entwicklung, seien doch alle Gemeinden „Zuzugsgebiete“. Eine Aussage, die mit Blick auf die Arbeitslosenquote später von der Wirtschaftsministerin bestärkt wurde. Hier könne man von „Vollbeschäftigung“ reden.

Nicole Hoffmeister-Kraut führte aus, die starke Wirtschaft in Baden-Württemberg basiere auf zwei Säulen: einmal den großen Unternehmen, den „Global Playern“, dann auf dem Mittelstand, der im Land und natürlich auch im Kreis eine wichtige Rolle spiele. Sie benannte einige Themen, die es zu bearbeiten gelte, wenn das Land als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben soll. Fachkräftemangel, digitaler Wandel oder die berufliche Ausbildung nannte sie hier. Letzteres dürfe man nicht einseitig sehen, „wir brauchen Meister und Master“. Bürokratieabbau für kleine und mittlere Unternehmen und mehr Freiheit für Unternehmer bei Investitionen seien wichtig.

Bei der Diskussionsrunde, moderiert von Fabian Berger, erläuterte Meikel Dörr den Aspekt der Beratung und Begleitung eines Unternehmens aus einer Hand. Ein Service, den er geschätzt habe, wie Holger Farrenkopf sagte.

Beim Punkt berufliche Ausbildung wurde unisono betont, wie wichtig es sei, wenn Firmen selbst ausbilden, um so dem Fachkräftemangel zu begegnen. Kinder früh für handwerkliche und technische Berufe zu interessieren – diesem Ziel soll im Einzugsgebiet des Gemeindeverwaltungsverbandes Hardheim-Walldürn ein Erfinderclub dienen.

Beim Thema „Abbau von Bürokratie“ war der Brandschutz ein Thema, das immer wieder aufflackerte. Das treibt derzeit nicht nur Unternehmen um. Hier müsse es Erleichterungen geben, sagte Hoffmeister-Kraut. Die Förderung des Ländlichen Raums bedeute natürlich nicht „nur“ Wirtschaftspolitik, so die Runde weiter. Dazu gehören auch Faktoren wie gute Angebote bei Kindergarten und Schule, Wohnraum, eine gute Verkehrsanbindung oder leistungsstarkes und schnelles Internet.

Dialog hinter den Kulissen
Interessant waren die Ausführungen vom Peter Hauk über den „Kabinettsausschuss Ländlicher Raum“, der für eine gleichwertige Lebensqualität in Baden-Württemberg sorgen soll. Bei allen Differenzen werde hier meist sehr kooperativ und einvernehmlich zusammengearbeitet. Sein Fazit: „Man kann sich hinter den Kulissen verständigen.“

Am Ende der Veranstaltung bekam die Ministerin vom Fabian Berger einen „Dürmer Geschenkkorb“ mit lokalen Produkten. Und Nicole Hoffmeister-Kraut trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein.


Kinder bewährten sich als Spielplatztester

Geschrieben am 22.01.19

30 Kinder aus allen Stadtteilen Walldürns starteten zur großen Spielplatztour der CDU bei den Walldürner Ferientagen. Die Firma Berberich hatte kostenlos einen großen Linienbus zur Verfügung gestellt, sodass Jürgen Miko die Gruppe bequem von Spielplatz zu Spielplatz chauffieren konnte.

Bewertungsbogen ausgefüllt

Begrüßt wurden die Kinder von Stadtverbandsvorsitzenden Fabian Berger, der auch die Vorgehensweise der Bewertung erklärte. Nach jedem Spielplatzbesuch füllten die Akteure einen Bewertungsbogen über den jeweiligen Platz aus, der nach Auswertung dann den entsprechenden Orts-vorstehern überreicht werden soll.

Wettersdorf erstes Ziel

Erstes Ziel war der Spielplatz in Wettersdorf, der in wenigen Minu-ten von den Kindern erobert worden war, so dass es für die Betreuer schwer war, nach einer Stunde zum Aufbruch und zur Weiterfahrt zu rufen.

Station zwei war dann der Spielplatz am Kindergarten in Glashofen. Neben der Erprobung der vorhandenen Spielgeräte gingen die Kinder auf Schatzsuche im Sand und lernten unter Anleitung von Denise Gün-ther einige Gruppenspiele kennen.

Halbzeit der Tour war anschließend der Spielplatz in Reinhardsachsen. Neben den Aktivitäten an und auf den neuen abwechslungsreichen Spielgeräten und Spielen in der Natur erholten sich die Kinder in der Mittagspause bei Getränken und wurden am Grill von Bertram und Silke Günther bestens versorgt.

Mit Eis überrascht

Auch ein kurzer Landregen, bei dem aber keiner nass wurde, da für schattige Pavillons gesorgt war, trug zur Erholung bei. Überrascht wurde die Gruppe von Ortsvorsteher Kister mit einem erfrischenden Eis, für das sich die Betreuer sich im Namen der Kinder bedankten.

Im Anschluss ging es dann weiter nach Hornbach, wo vor allem der großzügige Sportplatz für Ball- und Wasserspiele genutzt wurde. Um auch das letzte Ziel – den Spielplatz in den Merklesplanken in Walldürn – noch rechtzeitig zu erreichen, musste man leider bald wieder aufbrechen.

Gummibärenschleuder

Auf dem letzten Spielplatz vergnügte man sich mit einer Gummibärchenschleuder und versammelte sich dann auch noch einmal auf dem Klettergerüst zu einem Erinnerungsbild, bevor die ersten Eltern ihre Kinder abholten.

Nach Meinung der Kinder war es eine gelungene Tour, die man vielleicht mit anderen Spiel-plätzen wiederholen könnte. Zur Erinnerung an diesen erlebnisreichen Tag erhielt jedes Kind ein individuelles Foto vom Ortsverbandsvorsitzenden Steffen Ullmer, das jedes Kind mit Hilfe einer Fotobox selbst von sich gemacht hatte. 


Spiel und Spaß rund ums Schloss

Geschrieben am 24.08.17

Im Rahmen des Ferienprogramms 2017 begrüßte der Stadtverbandsvorsitzende der CDU, Fabian Berger, die Teilnehmer bei einem Nachmittag voll Spiel und Spaß rund um das Schloss. Angelehnt an Aufgaben und Taten längst vergangener Tage erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm, welches federführend von Denise Günther durchgeführt wurde.

Rund um das Schloss mussten die Teilnehmer mittelalterliche Dörfer versorgen. Der erste Schritt der Versorgung war das höchste Gut, Wasser galt es von der Quelle schnellstmöglich zu den Dörfern zu transportieren. Dieses einfach wirkende Unterfangen wurde deutlich erschwert, da man neben Gefäßen mit Löchern und Schwämmen für den Transport auch Gefahr Lief das Wasser von „Hexen“ abgenommen zu bekommen. Nach diesem ersten Kraftakt ging die Versorgung der Dörfer weiter, denn neben Wasser benötigten die mittelalterlichen Dörfer auch Nahrung, Kleidung und Waffen. Jedes Dorf hat ganz eigene Bedürfnisse, so mussten die Teilnehmer sich im gesamten Bereich die versteckten Objekte finden, schneller als es die anderen Dörfer schaffen.

Als letzter Schritt zum Edelmann und Burgfräulein ging es an ein Ritterturnier. Im Team wurde ein Lanzenturnier durchgeführt, bei welchem die Teilnehmer ein Mitglied der eigenen Gruppe auf einem Holfzpferd zum Treffen der Ziele verhelfen mussten.

Danach galt es noch die Schatztruhe zu öffnen um das letzte Rätsel zu lösen. Das große Finale fand der Nachmittag beim Ritterschlag durch den Burgherrn Bürgermeister Markus Günther. Als sich ein toller Mittag dem Ende neigte, gab es noch tolle Bilder für die Teilnehmer mit nach Hause, ebenso wie selbst gebastelte Ritterhelme und Burgfräuleinhüte.

Einblicke in die Nudelproduktion

Geschrieben am 08.08.17

Einblicke in die Nudelproduktion bekam gestern Landwirtschaftsminister Peter Hauk. Auf seiner Sommertour mit MdB Alois Gerig stattete er der Firma Berres Nudeln einen Besuch ab.

Neben Peter Hauk (CDU) und Alois Gerig (CDU) waren Landrat Dr. Achim Brötel, Ortsvorsteher Heinrich Hennig, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Fabian Berger und Vertreter des Stadtverbands vor Ort. Sie bekamen von Firmenchef Reinhard Berres einen Einblick in die Geschichte, die Produktion und die Zukunft des Unternehmens. „Regionalität“ – dieses Thema zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. Herbsthausen, Wertheim und Billigheim waren gestern weitere Stationen auf der Tour des Ministers für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und MdB Gerig. Gerig freute sich bei der Begrüßung, dass der Minister einen Tag Stationen in seinem Wahlkreis besuche. Schwerpunkte seien die Themen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Nudeln von Berres werden äußerst behutsam unter Verwendung innovativster Technik hergestellt, erläuterte der Firmenchef seinen Besuchern. Die sorgfältig ausgewählten Rohstoffe sowie der selbstangebaute Dinkel seien zwei der vielen hohen Qualitätsanforderungen, denen sich Berres bei der Produktion verpflichtet sehe.

Regionalität sei eine der Stärken des Unternehmens. Das gelte etwa für den Dinkelanbau – der regionale Anbau garantiere kurze Wege -, aber auch für Hartweizen, der schon bald auch in der Region angebaut werden soll. Die Eier bekomme das Unternehmen von Firmen, die im Gegenzug Nudeln aus Gerolzahn beziehen. Wichtig sei zu wissen, woher die Rohstoffe für die Produktion stammen. Daher sehe er die momentane Diskussion um mit Fibrinol belastete Eier eher als Chance für sein Unternehmen, da in Gerolzahn keine Eier aus Belgien oder den Niederlanden verwendet würden. „Von dem Thema sind wir nicht berührt.“

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Junge Kälber, alte Römer, rauchende Darren – Erkundung der Walldürner Ortsteile mit der CDU Walldürn

Geschrieben am 26.08.15

Die Teilnehmer der CDU Ferienaktion 2015

Die Teilnehmer der CDU Ferienaktion 2015

Um den Walldürner Kindern das Ausmaß der drittgrößten Stadt im Neckar-Odenwald-Kreis vor Augen zu führen, beschäftigte sich das Ferienprogramm des Stadtverbandes der CDU Walldürn mit den Ortsteilen von Walldürn. Da der Besuch aller Ortsteile den Rahmen sprengen würde, wurden einzelne Orte ausgewählt, wobei auf die anderen Teilorte bei der Durch- oder Vorbeifahrt hingewiesen wurde. Außerdem erhielten die Kinder eine schriftliche Kurzinformation über die Entstehungsgeschichte jedes Ortes.

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Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes

Geschrieben am 27.01.15

Neujahrsempfang CDU Walldürn 2015

von links: Stadtverbandsvorsitzender Steffen Ullmer, CDU Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff, Jubilar Hans Miko, Alois Gerig (MdB) und Bürgermeister Markus Günther

Beim diesjährigen Neujahrsempfang der CDU im Café Tobias Leiblein konnte der Vorsitzende Steffen Ullmer zahlreiche Mitglieder aus dem gesamten Stadtverband begrüßen und ihnen zum neuen Jahr die besten Wünsche übermitteln.

Ein besonderer Gruß galt Alois Gerig, MdB, Bürgermeister Markus Günther, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Uwe Berberich, den Ortsvorstehern Heinrich Hennig und Hubert Mühling, dem Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff, den Vertretern des Gemeinderates und den Jubilaren.

Rückblickend auf das vergangen Jahr wies Steffen Ullmer auf die verschiedenen Aktivitäten des Stadt- und Ortsverbandes hin.

Das Jahr war vor allem geprägt durch die Kommunalwahl, bei der es galt, geeignete und engagierte Kandidaten/innen zu finden, was sich teilweise schwierig gestaltete. Immer weniger Bürger seien bereit, ein öffentliches Amt zu übernehmen und sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Trotz kurzfristiger Absagen vor der Nominierungsveranstaltung konnte man 11 Kandidaten gewinnen. Dafür war man in den Ortsteilen gut aufgestellt und konnte so die Gesamtzahl der CDU-Mandate im Gemeinderat halten. Es hatte sich bewährt, sich für die unechte Teilortswahl auszusprechen und einzusetzen. Von den Kandidaten war während des Wahlkampfes viel Zeit und Ausdauer gefragt, zumal man beschlossen hatte, sich in jedem Stadtteil persönlich vorzustellen und auf eine zentrale Vorstellungsveranstaltung zu verzichten. Allen Kandidaten und Kandidatinnen sei für ihre Arbeit und ihren Einsatz herzlich gedankt und es ist zu hoffen, dass sie auch beim nächsten Mal wieder dabei sein werden. Das Wahlergebnis war sehr positiv, zumal die CDU sich im Vergleich zur letzten Kommunalwahl von 37,4% auf 40,2% der gültigen Stimmen steigerte.

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