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Presse-Archiv

Zum Jahresende

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wer hätte vor zwölf Monaten erwartet, dass das Jahr 2020 zu so einem speziellen Jahr wird? Das Corona-Virus hat unser aller Leben – im Privaten, im Beruflichem und im politischen Engagement – gründlich „durcheinander“ gemacht. In vielen Bereichen haben wir aber auch dazu gelernt. Die Digitalisierung hat große Fortschritte gemacht. Ob in der öffentlichen Verwaltung, in der Bildung oder bei Treffen im digitalen Raum. Vieles wurde möglich. Aber die sozialen Kontakte, das sich gegenseitig in die Augen schauen, das Händeschütteln, das Umarmen von guten Freunden…fehlt uns doch sehr.

Ich wünsche uns allen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest verbunden mit besten Wünschen und optimistischen Hoffnungen für das Jahr 2021

Ihr

Norbert Schlottmann

Große Herausforderungen für ein kleines Dorf

Nina Warken MdB in Schwarzach im „Kleinen Odenwald“

Schwarzach. Zusammen mit Bürgermeister Mathias Haas und dem Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes unternahm die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken einen informativen Rundgang durch das Schwarzacher Freizeitareal mit aktuellem Freibad-Neubau, modernisiertem Wildpark, Wohnmobil-Stellplatz, Alla-Hopp-Anlage (gesponsert von der Dietmar Hopp Stiftung) und aufwendig renovierter Mehrzweckhalle. Die Teilnehmerrunde diskutierte die Realisationen, Visionen und Herausforderungen einer der wenigen Schwerpunktgemeinden im nördlichen Baden-Württemberg.

CDU-Vorsitzender Prof. Norbert Schlottmann: „Große Projekte und zugleich große Anstrengungen! Den Bürgern im Kommunalhaushalt finanzierbare Dienstleistungen und attraktives Leben im ländlichen Raum zu ermöglichen, gleichen ein wenig dem Problem der Quadratur des Kreises.“

Als besonderes Anliegen von Prof. Schlottmann, der Nina Warken MdB auch als Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sehr schätzt, wurde der Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund diskutiert. Hier hat Schwarzach in den letzten Jahren spezielle Kompetenz gezeigt.

Die Integration von Flüchtlingen aus Afghanistan, Gambia und dem Irak erfolgte mithilfe von Sprachtrainings, Hilfen im Alltag und bei Behördengängen, insbesondere die Vermittlung in berufliche Beschäftigung war der Schlüssel zum Erfolg.

Bürgermeister Mathias Haas wies auf die mit der Corona-Pandemie verbundenen Herausforderungen der Gemeinde Schwarzach sowie auf grundsätzliche strukturelle Probleme des ländlichen Raums und  insbesondere des Neckar-Odenwald-Kreises hin: „Uns drückt an der einen und anderen Stelle der Schuh. Das sind Probleme, die die man nicht als hausgemacht bezeichnen kann.“ Der Rathauschef erläuterte detailliert Schwarzachs Gemeindeentwicklungskonzept zum „Inklusiven Mehrgenerationendorf der Zukunft – schwarzach 2.0“: „Hier sind wir sehr stark, vielleicht stärker denn je, auf die Unterstützung eines verlässlichen Partners angewiesen.“

Als besonderer und geschätzter Gast blieb Nina Warken dann auch abends in Schwarzach zur kleinen Kreisparteitagsversammlung und Nominierungsveranstaltung der Kandidatin / des Kandidaten zur Landtagswahl und gratulierte Minister Peter Hauk und seinem Zweitkandidaten Dr. Mark Fraschka zu hervorragenden Voten der ca. 130 anwesenden Mitgliedern der CDU Neckar-Odenwald-Kreis.

Zum Jahresausklang

Liebe Leserinnen und Leser,
für uns geht ein kommunalpolitisch sehr spannendes und lebendiges Jahr langsam zur Neige. Nach Kommunalwahlen und neu zusammen gestelltem Gemeinderat standen einige – auch in der Öffentlichkeit heftig diskutierten – Entscheidungen an. Wir haben dazu wohl überlegt und in kritischer Abwägung von Für und Wider für das Schwarzacher Gemeinwohl verantwortungsbewusst gegenüber allen Interessen abgestimmt. In dieser seriösen Weise wollen wir auch im kommenden Jahr weiterhin für Sie da sein. Jetzt wünschen wir Ihnen aber eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Nach der Wahl….

Entgegen dem allgemeinen Trend für die CDU haben wir in Schwarzach zur letzten Kommunalwahl ordentlich Prozentpunkte drauf gelegt. Im Ergebins: ein Sitz mehr im Gemeinderat. Herzlichen Dank an unsere Wähler. Ihr Auftrag ist Ansporn zugleich. Großes Dankeschön an die Kandidatinnen und Kandidaten unserer Liste. Ihr seid super! Und: mit durchschnittlich 475 Stimmen pro Kopf unserer Liste sind wir deutlich stärker gewählt worden als WVG und SPD.

Die Rolle als Gemeinderat vor und nach der Wahl:

Wir Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten treten ehrenamtlich, ohne Einkunftserzielungsabsicht, in unserer Freizeit – und eben nicht als Berufspolitiker – für das Gemeinwohl unserer Bürgerinnen und Bürger ein.

Kommunalpolitik ist auch niemals „Programmheftpolitik“. Wir sind zusammen mit Bürgermeister und Verwaltung aufgerufen, sinnvolle Lösungen für konkrete Aufgabenstellungen und machbare Projekte zur Weiterentwicklung unseres Dorfes zu verantworten. Das kann die Sanierung einer Mehrzweckhalle sein, oder die Ausstattung unserer Kindergärten mit Personal und Sachmitteln oder die Weiterentwicklung unserer kommunalen Flächen für Wohnungsbau ….

Mit Blick auf solche – sich im übrigen auch immer wieder ändernden – Problemstellungen, sind unseres Erachtens alle Zukunftsversprechungen vor Gemeinderatswahlen purer Wahlkampf und meist nicht seriös. Also empfehlen wir, bei Versprechungen sofort auch nach der Umsetzung nachzufragen. Wir denken auch, gerade weil wir keine Berufspolitiker sind, geben wir mit unseren Angaben zu Alter, Beruf, Familiensituation, Hobby, Vereinsaktivitäten usw. der Öffentlichkeit sehr viel von unserem Privaten preis. Zudem zeigt die Identifikation mit einer bestimmten Liste, dass wir demokratische Grundprinzipien vertreten und nicht mit radikalen Strömungen mitschwimmen. Seriöse Publikationen jetzt vor der Wahl nennen immer auch einen inhaltlich Verantwortlichen, an den sich der interessierte Bürger wenden kann.

Vorstellungsrunde III

Beate Welz, 50 Jahre jung, ein Sohn, seit 10 Jahren Gemeinderätin. Schwarzach ist seit 47 Jahren mein Zuhause. Als selbständige Kauffrau betreibe ich die Total Tankstelle in Schwarzach in 2.Generation. Über meinen Sohn bringe ich Anliegen und Vorstellungen der jungen Menschen in den Gemeinderat ein. Ich selber bin seit Jahren im Gemeinderat tätig und sehe die Dinge aus Sicht einer Frau und setze mich auch für unser ortsansässiges Gewerbe ein. Immer schon unterstütze ich die hiesigen Vereine als Mitglied. Ich möchte, dass Schwarzach für Jung und Alt attraktiv bleibt und unser Ort „lebt“.

Mein Name ist Thorsten Lutz, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Söhnen. Ich arbeite als techn. Angestellter im Bereich Straße und Verkehr beim Regierungspräsidium Karlsruhe mit Dienstsitz in Heidelberg. In meiner Freizeit engagiere ich mich als aktives Mitglied bei der Frei-willigen Feuerwehr unserer Gemeinde deren Kommandant ich gleichzeitig bin. Des Weiteren bin ich seit 2013 Kirchengemeinderat in der ev. Kirchengemeinde Unterschwarzach. Als alteingesessener Schwarzacher und Nebenerwerbslandwirt liegt mir die Weiterentwicklung unserer Gemeinde sehr am Herzen.

Mein Name ist Michael Hölzner. Ich bin 43 Jahre und seit 2006 selbständiger Fahrlehrer. Mit dem Beginn meiner Selbständigkeit, haben meiner Frau und ich uns entschieden, in dem Ort ein Haus zu bauen, in welchem meine Frau aufge-wachsen ist. Im damaligen Neubaugebiet Brestlich/Krummenäcker 1 konnten wir uns unser-en Traum mit der Hilfe der orts-ansässigen Firmen er-füllen. Neben der Geburt unserer Tochter 2012, zog im letzten Jahr ein weiteres Kind, zur Vollzeit Pflege, in unsere Familie ein. 2016 durfte ich auch geschäftlich nach Schwarzach umziehen. Mit der Eröffnung der Fahrschule im ehemaligen Lama Gold Gebäude, in der direkten Nachbarschaft zur Dienst-leistungsgruppe der Schwarzacher Werkstätten der Johannes-Diakonie, dem Bauhof und dem Kraftwerk e.V., konnte ich einen Raum beziehen und somit den Hauptsitz nach 10. jährigen Firmenbestehen nach Schwarzach verlegen. Ich freue mich für den Gemeinderat kandidieren zu können und würde gerne meine Erfahrungen und mein Engagement einbringen um Schwarzach seine Attraktivität, lebenswerte und liebenswerte Art zu erhalten und weiterhin für die Zukunft zu stärken.

Beate Welz
Thorsten Lutz
Michael Hölzner

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