Herzlich Willkommen bei der CDU Mosbach.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde der CDU,

auf unserer Homepage finden Sie interessante Informationen über unsere politische Arbeit, Termine und Veranstaltungen.

Wir laden Sie ein, die Arbeit des CDU-Verbandes zu unterstützen, sich aktiv und verantwortungsvoll einzubringen und sich bei uns politisch zu engagieren.

Zögern Sie nicht, uns Ihre Fragen und Anregungen mitzuteilen. Wir verstehen uns als die politisch verantwortliche Kraft für alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen. Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen mit Ihnen.

Ihr

Dr. Mark Fraschka



Am Sonntag, 14. März 2021 ist Landtwagswahl

Geschrieben am 05.02.21



Corona: Ausbreitung verlangsamen ist oberstes Ziel

Geschrieben am 16.03.20

Mehr Informationen zu Corona




Eisenmann auf dem Weg zur ersten Ministerpräsidentin in Baden-Württemberg

Geschrieben am 09.02.20

Unsere CDU-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2021, Dr. Susanne Eisenmann auf dem Weg zur ersten Ministerpräsidentin in Baden-Württembergs! Am Dienstag (04.02.2020) war sie beim Jahresauftakt der CDU Mosbach zu Gast. Klare Kante – klare Ziele! Handwerk, Familie, Umweltschutz, Schulpolitik, ländlicher Raum – unsere CDU-Spitzenkandidatin diskutiert, hört zu, steht Rede und Antwort!




Kann Integration gelingen?

Geschrieben am 01.11.19

„Ja, Integration kann gelingen“ erklärte Peter Beuth, der hessische Innenminister zu Beginn seines Vortrags beim Arbeitskreis „Innere Sicherheit“ der CDU des Neckarodenwaldkreises. „Aber wir haben natürlich auch Erwartungen an die, die zu uns kommen“, ergänzte er.

2015 habe Deutschland eine herausragende humanitäre Leistung vollbracht. Man habe aber auch gesehen, dass wir nicht alle aufnehmen können. Nun gelte es, Prioritäten zu setzen und die Zuwanderung zu begrenzen. Wer in Deutschland bleiben wolle, müsse zunächst die Sprache lernen und einen Arbeitsplatz finden. Hierfür gebe es umfangreiche Hilfestellungen des Staates. Schließlich sei es unverzichtbar, dass unsere Werte anerkannt werden. Das Leben in Deutschland sei geprägt von Gleichberechtigung von Mann und Frau, Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit Religionsfreiheit und Toleranz. „Wir haben eine klare Erwartung. Wer hier bleiben will, muss sich anstrengen, sich zu integrieren und er muss diese Werte akzeptieren.“ Wer dies nicht wolle, müsse wieder gehen. Und diese Erwartung müsse man den Zuwanderern deutlich zu verstehen geben.

In der anschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass die Integration für die Migranten und auch für uns anstrengend werden wird.




CDU-Fraktion plädiert für Hallenneubau

Geschrieben am 13.09.19

Veröffentlicht im Stadtanzeiger Ausgabe 37. Ein klares Votum für einen Neubau der einer Mehrzweckhalle in der Waldstadt gab die CDU-Stadtratsfraktion in ihrer Fraktionssitzung ab. Im Mittelpunkt der Sitzung standen die anstehenden Haushaltberatungen.

„Wir haben uns die beiden Varianten, Sanierung und Neubau, genau angeschaut. Auch angesichts der Kosten für die Sanierung, haben wir uns dafür entschieden, die Variante Neubau zu unterstützen. Nun muss es darum gehen, dass wir das bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen mit der Stadt auch im Haushalt verankern“, so Fraktionsmitglied Manfred Beuchert.

Nach ersten Kostenschätzungen soll der Neubau zwischen 2,5 und drei Millionen Euro Kosten (Sanierung 1,6 Millionen). Die neue Mehrzweckhalle wäre nach den vorliegenden ersten Plänen ca. fünf Meter breiter als die bisherige Turnhalle, so dass rund 120 qm mehr zur Verfügung stünden. Neben dem Schulbetrieb nutzt derzeit insbesondere der VfB Waldstadt mit seinen rund 640 Mitglieder und seinen starken Jugendabteilungen die Halle.

„Eines unserer Wahlversprechen war, dass wir uns den Anliegen unserer Vereine und der Jugend widmen wollen. Das halten wir! Hier in der Waldstadt macht ein Neubau zudem einfach Sinn. Gerade die tolle Jugendarbeit des VfB sollte uns das wert sein. Hinzu kommt, dass die Waldstädter mit dem Bau der Mehrzweckhalle moderne (Versammlungs-) Räumlichkeiten bekämen, die derzeit hier komplett fehlen,“ waren sich der Fraktionsvorsitzendeden Boris Gassert und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Mark Fraschka einig.

Zudem will sich die CDU bei den anstehenden Haushaltsberatungen unter anderem für Mehrinvestitionen in die Straßenerhaltung und eine zehnprozentige Bezuschussung der Mehrgenerationen-Begegnungsstätte SV Sattelbach einsetzen, um das Projekt so „LEADER-zuschussfähig“ zu machen. Auch für eine ästhetische Aufwertung der Mosbacher Visitenkarten, der Veranstaltungshinweise an den Ortseingängen, will sich die CDU stark machen.

Weitere diskutierte Themen waren zudem die Zukunft der Müller-Guttenbrunn-Schule, die schwierige Raumsituation der DLRG-Mosbach, der Gastronomiebetrieb Alte Mälzerei, bestehende Sicherheitslücken im Mosbacher Radwegnetz, die unbefriedigende Situation rund um den Trainings-/Spielbetrieb von Türkspor Mosbach bei der SpVgg Neckarelz sowie der desolate Zustand des stadtbildprägenden „Haus Schwing“ am Mosbacher Marktplatz. Nach Hinweisen auf eine mögliche Fehlplanung will sich die Fraktion dafür einsetzen, dass der sich derzeit in der Planungsphase befindliche Kunstrasenplatz beim FC Mosbach im besonderen Maße den Anforderungen des Fußballbetriebes entspricht.




„Einen ersten Schritt vorangekommen“

Geschrieben am 08.09.19

CDU-Fraktion besichtigte Baufortschritte am Friedhof Neckarelz

Vor rund einem Jahr hatte sich die CDU-Stadtratsfraktion für den Neckarelz Friedhof die Herstellung von befestigen Wegen und einer Toilettenanlage für Besucher auf die Fahnen geschrieben. Entsprechende Mittel wurden daraufhin auf Initiative der Union im Haushaltplan der Stadt Mosbach 2019 zur Verfügung gestellt. Nun besichtige man unter Führung des aktuellen Fraktionsvorsitzenden Boris Gassert, des Alt-Fraktionsvorsitzenden Josef Bittler sowie des CDU Stadtverbandsvorsitzenden und Fraktionsmitglieds Dr. Mark Fraschka die Baufortschritte. Mit dabei war auch Werner Baier sowie die aktuellen Fraktionsmitglieder Manfred Beuchert und Jörg Arbeiter.

Zu sehen war, dass die Pflasterarbeiten am Zentralweg inzwischen weitestgehend abgeschlossen sind. Die Begrünungsmaßnahmen stehen aber, ebenso wie die Einrichtung weiterer Wasserstellen und vor allem die, nach Meinung der Anwesenden, dringend notwenige Verbesserung der Toilettensituation noch aus.

„Es war uns von Beginn an klar, dass die Umgestaltung des Friedhofs ein sehr langfristiges Unterfangen ist, ein erster Schritt wurde aber jetzt gemacht. Für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, ist der Zugang nun schon deutlich erleichtert. Alleine dafür haben sich die Mühen schon gelohnt“, so Josef Bitter und Boris Gassert.

Insgesamt war man sich jedoch einig, dass das allgemeine Erscheinungsbild noch deutlich verbessert werden müsse. Um Unebenheiten zu beseitigen und die Qualität der Nebenwege zu verbessern bedürfe es insbesondere einer langfristigen Friedhofsplanung durch die Stadt. Auch die Pflanzung von Büschen, Sträuchern oder Bäumen sei dringend von Nöten. Wichtig sei zudem die Erhöhung der Zahl der Sitzbänke gerade im alten Teil des Friedhofs.

„Ein Friedhof ist immer ein Ort der Trauer, des Gedenkens aber auch der Begegnung. Hierfür einen würdigen Rahmen zu schaffen ist unser Ziel. Ohne Frage gibt es da in Neckarelz noch einiges zu tun. Wir werden da dranbleiben!“, so Mark Fraschka abschließend.




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