Herzlich Willkommen bei der CDU Mosbach.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde der CDU,

auf unserer Homepage finden Sie interessante Informationen über unsere politische Arbeit, Termine und Veranstaltungen.

Wir laden Sie ein, die Arbeit des CDU-Verbandes zu unterstützen, sich aktiv und verantwortungsvoll einzubringen und sich bei uns politisch zu engagieren.

Zögern Sie nicht, uns Ihre Fragen und Anregungen mitzuteilen. Wir verstehen uns als die politisch verantwortliche Kraft für alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen. Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen mit Ihnen.

Ihr

Dr. Alexander Ganter



Zukunftspläne der Alten Mälzerei

Geschrieben am 30.09.18

Die Zukunft der Alten Mälzerei fand enormes Interesse. Das große Nebenzimmer der Gaststätte war bis auf den letzten Platz besetzt.

Bürgermeister Keilbach, den die Mosbacher CDU zu diesem Thema eingeladen hatte, streifte zunächst die Geschichte. Das 1997 eröffnete Kultur- und Tagungszentrum wurde bisher von der Stadt Mosbach als sogenannter Eigenbetrieb geführt. Die Zahl der Veranstaltungen konnte in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert werden. Das in die Jahre gekommene Gebäude wird seit einigen Jahren Stück für Stück renoviert. Insbesondere Maßnahmen des Brandschutzes werden rund 700.000 Euro verschlingen.

Die Gaststätte der Mosbacher Stadthalle war von Anfang an verpachtet. Als das Wirtsehepaar Emig in den Ruhestand gehen wollte und den Pachtvertrag zum 31.07.2018 kündigte, musste eine neue Lösung gefunden werden. Der neue Betreiber musste in der Lage sein, bei Veranstaltungen auch 450 bis 500 Personen zeitgleich mit Speisen und Getränken zu versorgen. Und die Arbeitsplätze der bisherigen Beschäftigten sollten erhalten bleiben. Gemeinsam mit einem sachkundig beratenen Gremium wurde durch den Stadtrat der Entschluss gefasst, das Lokal in Eigenregie zu führen. Durch eine juristische Konstruktion wird nun das gesamte Kultur- und Tagungszentrum inklusive dem Lokal unter Federführung von Bürgermeister Keilbach privatrechtlich betrieben. Das Restaurant muss sich wirtschaftlich selbst tragen. Zuschüsse der Stadt Mosbach zum Betrieb der Gaststätte sind damit ausgeschlossen.

Die Gastronomie setzt auf deutsche Küche mit regionalen und saisonalen Gerichten. An den Werktagen werden zusätzlich zwei Tagesgerichte angeboten. Für Familien- und Betriebsfeiern ist die Herstellung individueller Menus möglich. Und die neue Theke mit Motiven aus alten Tagen sorgt für besinnliche Gemütlichkeit.

Michael Keilbach bat die Anwesenden um Anregungen und konstruktive Kritik, um das Lokal an die Bedürfnisse der Mosbacher Bürger sinnvoll anpassen zu können. Die Mosbacher CDU-Vorsitzenden, Ariane Spitzer und Dr. Alexander Ganter, bedankten sich bei Bürgermeister Keilbach mit einem Cremant des Winzers Mosbach.

Zum Abschluss der hervorragenden Veranstaltung wurden bei sommerlichen Temperaturen im Biergarten die mit Liebe und Können zubereiteten und garnierten Speisen des neuen Teams probiert.




Mosbach – heute und morgen

Geschrieben am 30.09.18

„Was erwartet die Stadträte in den nächsten fünf Jahren?“ wollte der CDU-Vorsitzende Dr. Ganter wissen. In seinem detailreichen und ausführlichen Bericht schilderte Oberbürgermeister Jann die Situation der Stadt – heute und morgen.

Die Kinderbetreuung in Kindergärten und Kleinkindgruppen sei gesichert. Allerdings sei die Kapazitätsgrenze erreicht. Für die Zukunft bestehe daher Ausbaubedarf. Bei den Grundschulen lege man Wert darauf, dass sie dezentral gelegen seien und die Kinder nur einen kurzen Schulweg hätten. Dies führe aber dazu, dass an manchen Schulen die Zahl der Kinder so gering sei, dass jahrgangsübergreifender Unterricht gehalten werden müsse.

Die Schaffung von neuen Bauplätzen nahe der Kernstadt sei schwierig. Das größte Baugebiet seien 350 unbebaute Grundstücke, die von den Eigentümern allerdings nicht verkauft würden. Derzeit denke man über ein neues Baugebiet am Hungerberg, zwischen Friedhof und der Klinik der Johannes Diakonie, nach.

Die konjunkturelle Lage mache auch eine Erweiterung der Gewerbeflächen notwendig, so am Flugplatz in Lohrbach und im Weißen Feld.

In der Flüchtlingsbetreuung liege Mosbach deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. In der Erstunterbringung lebten derzeit rund 300 Ausländer in Gemeinschaftsunterkünften. In der Anschlussunterbringung, die spätestens zwei Jahre nach der Aufnahme erfolgen müsse, wohnten in Mosbach derzeit 200 Ausländer.

Anschließend erläuterte Norbert Ahrens, der Geschäftsführer der Neckar-Odenwald-Klinik, die medizinische Struktur der Krankenhäuser in Mosbach und Buchen. Für eine heimatnahe Versorgung der Bevölkerung sei der Erhalt beider Häuser notwendig. Die beiden Standorte mit ihren fast 400 Betten stellten die Grund- und Regelversorgung der Bevölkerung des Neckar-Odenwald-Kreises sicher. Daneben werde der notärztliche Dienst in Asbach, Mosbach, Buchen und Osterburken betrieben.

Das Medizinkonzept aus 2015 wurde gemeinsam mit allen Chefärzten umgesetzt, so dass an beiden Klinik-Standorten eine umfassende medizinische und pflegerische Behandlung aller Patienten erfolgen kann. Weiterhin positiv hob Ahrens die Verlegung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes in die Kliniken hervor.




Poltischen Flammkuchenessen von CDU und MIT – Dr. Mark Fraschka berichtete aus der Landespolitik

Geschrieben am 03.09.18

Der CDU-Stadtverband Mosbach um die Vorsitzende Ariane Spitzer lud zusammen mit dem Kreisverband Neckar-Odenwald-Kreis der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Freunde und Interessierte zum „politischen Flammkuchenessen“ ins Tante Gerda nach Mosbach ein.

Den dazugehörigen Impulsvortrag zur Landespolitik hielt Dr. Mark Fraschka, der derzeit als Leiter des Leitungsstabes des CDU Baden-Württemberg und Büroleiter des CDU-Generalsekretärs Manuel Hagel besondere Einblicke in die Landespolitik und in die CDU im Lande hat.

„Die Fahrverbote, die jetzt Stuttgart kommen werden sind natürlich Mist,“ stieg Fraschka gleich mit dem derzeit wohl brennendsten landespolitischen Thema ein. „Aber die Gerichte haben eben entschieden und die CDU steht für Rechttreue, Vertrauen und Verlässlichkeit“, so Fraschka. Die eigentliche Ursache für die Fahrverbote läge jedoch, neben den zu hohen Grenzwerten, auch im Umgang mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts im vergangenen Jahr. Große Teile der Grünen hätten dieses direkt akzeptieren wollen, was dann ein sofortiges rigoroses Fahrverbot bedeutet hätte. Die CDU sei für die Berufung gewesen. „Bei allem was wir heute wissen, hätte sich während dieses Verfahrens die Luft in Stuttgart so weit verbessert, dass wohl gar keine Verbote mehr nötig gewesen wären.“ Aber bei zwei fast gleich großen Partnern mit unterschiedlichen Auffassung sei es dann eben zum Kompromiss der Revision gekommen, so Fraschka weiter. „Machen wir uns nichts vor, wenn es nach Verkehrsminister Herrmann gegangen wäre, hätten wir schon viel früher viel weitergehende Fahrverbote in der Landeshauptstadt gehabt.“

Ungeachtet dieser Thematik stellte Fraschka der CDU im Land ein gutes Zeugnis aus. „Wir sind für die Menschen im Land sichtbar und wir als CDU sind definitiv der aktiver und innovativere Teil der Regierung!“ Besonders lobte Fraschka dabei das Engagement der Minister Hauk, Eisenmann und Strobl.  Ministerpräsident Kretschmann ginge es hingegen immer weniger um politischen Inhalte. „Manchmal wirkt er richtig müde, aber er hat ja mit seinen Grünen derzeit auch einiges um die Ohren.“ Damit spielte Fraschka auf die Involvierung von Kretschmanns Staatsminister und wichtigsten Mitarbeiter Murawski in den Stuttgarter Krankenhausskandal, der Abwahl des Kretschmann-Vertrauten Salomon bei der Oberbürgermeisterwahl in Freiburg sowie die Verquickung der grünen Wissenschaftsministerin Bauer im Ludwigsburger Hochschulskandal an.

In Richtung Opposition bemerkte Fraschka: „Jeder, der aus Frust und Verbitterung bei den letzten Wahlen AfD gewählt hat, dem kann ich nur einen Besuch einer Landtagsdebatte empfehlen. Wer die Wortwahl der Afd’ler mal selber hört oder mit eigenen Augen sieht, mit welcher Zügellosigkeit, Respektlosigkeit und Selbstgefälligkeit da agiert wird, wird seine Meinung vielleicht doch noch einmal überdenken.“

Nach der von CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Alexander Ganter geleiteten Diskussion stellte der Mosbach Jungunternehmer Bastian Münch das App-Projekt seines Unternehmens vor. Die App „divTimer“ gibt Anwendern eine individuelle Übersicht über ihre Dividenden und deren monatliche Auszahlung. Sie ist für Android- und IPhone-Geräte zu erhalten.




Politischer Aschermittwoch der Mosbacher CDU

Geschrieben am 23.02.18

Mit einem Zitat von Franz Josef Strauß „Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch“ eröffnete Dr. Thomas Ulmer seinen am 14. Februar in der Gaststätte Zum Sägbock. Die Jamaika-Koalition wäre ein neuer und interessanter Weg gewesen. Nun müssten wir uns wieder mit der Ideologie der SPD auseinandersetzen. Allein die Idee der Bürgerversicherung zeige das Motto dieser Partei: Wir schaffen es, dass bald alle gleich arm sind. Als Folge einer solchen Versicherung für alle würden die Beiträge für die gesetzlich Versicherten steigen, für die bisher privat Versicherten sinken und die Leistungen für alle schlechter werden. Der Rückzug von Martin Schulz sei ein positives Signal. Denn mit ihm hätten wir damit rechnen müssen, dass die Schulden in Europa auf alle, vor allem auf Deutschland umgelegt werden.

Die Flüchtlingskrise ist, so Ulmer, noch lange nicht erledigt. Hier sei in erster Linie die EU gefordert. Die Regelung, dass der Flüchtling dort seinen Asylantrag stellt, wo er zuerst europäischen Boden betritt, muss wieder angewandt werden. Für schnellere Abschiebungen muss die Zahl der sicheren Herkunftsländer erweitert werden.

Auch für das derzeit größte Problem in Mosbach, das Pfalzgrafenstift, hatte der Referent eine Lösung parat: eine Wohnanlage für Senioren.

Wie er begonnen hatte, so schloss Dr. Ulmer seinen Vortrag, mit einem Zitat von Franz Josef Strauß: „Konservativ heißt, nicht nach hinten blicken, konservativ heißt, an der Spitze des Fortschritts marschieren.“ Die Mosbacher CDU dankte ihrem Referenten mit einem Valentinsherz und ließ den Abend bei einem gemütlichen Heringsessen ausklingen.




CDU wählen, Baden-Württemberg stärken

Geschrieben am 18.09.17

Bei ihrem Info-Stand vom vergangenen Samstag in der Mosbacher Innenstadt erfreute sich die CDU regen Zuspruchs. Es wurde mit den Passanten intensiv diskutiert über Themen, wie gute ärztliche Versorgung und Pflege im ländlichen Raum, dafür wirbt die CDU. Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt. Nur wer sicher ist, kann frei leben. 

Die CDU steht für einen Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger schützt. Es werden noch einmal mehr Polizisten eingestellt, deren Ausrüstung und Befugnisse verbessert. Die CDU fördert einen guten Zusammenhalt in der Gesellschaft. Familien mit Kindern sichern die Zukunft Deutschlands. Deshalb soll beispielsweise das Kindergeld erneut erhöht werden, € 25,– je Kind und Monat.

FAZIT: Es gibt viele gute Gründe, sich auch in Zukunft für die CDU zu entscheiden.

Ein weiterer Info-Stand ist vormittags am 23.09.2017.




Zu wenig Fachkräfte und zu viel Bürokratie

Geschrieben am 17.08.17

Zu wenig Fachkräfte und zu viel Bürokratie. Diese Beschwerden hörte die Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz auf ihrer dreitägigen so genannten Ausbildungsreise vom Oberrhein bis ins Hohenlohische immer wieder. Die Besichtigung des Metallbaubetriebs Vogel in Mosbach bildete den Abschluss ihrer Tour.

Der Geschäftsführer Andreas Vogel, der den Betrieb vor sieben Jahren von seinem Vater übernommen hatte, führte die Besuchergruppe durch die renovierten Räume. Die Belegschaft besteht aus einem Vorarbeiter, einem Auszubildenden, einem Praktikanten aus Eritrea, einer Mitarbeiterin im Büro und zwei Rentnern, zu denen auch sein Vater gehört, so Vogel. Man würde das Personal gerne um zwei qualifizierte Mitarbeiter erweitern, aber „der Arbeitsmarkt kann uns das nicht bieten“.

Während des 33-jährigen Bestehens der Firma habe man 30 junge Männer ausgebildet, die meisten aber nicht übernehmen können, weil die persönliche Reife gefehlt habe. „Bei uns macht jeder alles, da muss man auch Verantwortung tragen können“ erklärte der Betriebsinhaber.

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