Herzlich Willkommen bei der CDU Mosbach.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde der CDU,

auf unserer Homepage finden Sie interessante Informationen über unsere politische Arbeit, Termine und Veranstaltungen.

Wir laden Sie ein, die Arbeit des CDU-Verbandes zu unterstützen, sich aktiv und verantwortungsvoll einzubringen und sich bei uns politisch zu engagieren.

Zögern Sie nicht, uns Ihre Fragen und Anregungen mitzuteilen. Wir verstehen uns als die politisch verantwortliche Kraft für alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen. Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen mit Ihnen.

Ihr

Dr. Mark Fraschka



Gemeinsamen Vorstandssitzung des Stadtverbandes und der Ortsverbände

Geschrieben am 30.01.19

Bei der heutigen gemeinsamen Vorstandssitzung des Stadtverbandes und der Ortsverbände wurden die Weichen für die kommende Kreis- und Gemeinderatswahl gestellt. 
Außerdem wurde Geburtstagskind Franz-Otto Kipphan für seine jahrzehntelange Arbeit für den Stadtverband geehrt.




Führungswechsel in Lohrbach-Sattelbach- Reichenbuch Georg Schum verabschiedet

Geschrieben am 26.01.19

Nach mehr als einem Jahrzehnt als Vorsitzender unseres Ortsverbands Lohrbach-Sattelbach- Reichenbuch trat Georg „Schorsch“ Schum auf der diesjährigen Hauptversammlung nicht mehr zur Wiederwahl an. Das Amt übernahm einstimmig Arno Flicker. Unser Vorsitzender Mark Fraschka gratulierte und dankte Schorsch für sein großes Engagement. Auf eine gute Zusammenarbeit, Arno!




„Voller Energie in neue Jahr“

Geschrieben am 22.12.18

Zu ihrer konstituierenden Vorstandssitzungen traf sich der CDU-Stadtverband Mosbach um den neuen Vorsitzenden Dr. Mark Fraschka im Hotel & Restaurant Lamm.

Auf dem Programm standen neben dem Rückblick auf den Bundesparteitag der CDU in Hamburg auch die Vorbereitung der Kommunalwahlen im kommenden Jahr.  Foto v.l.: Ingrid Fischer, Frauke Neugebauer, Dr. Mark Fraschka, Boris Gasser, Viola Spitzer, Kim Bechtold, Ursula Beckert, Nicolai Waschitschek, Ariane Spitzer, Helmut Mursa)




Fraschka zum Vorsitzenden der CDU gewählt

Geschrieben am 22.12.18

Die Mitgliederversammlung der Mosbacher CDU wählte Dr. Mark Fraschka einstimmig zum Stadtverbandsvorsitzenden.

„Generationswechsel gelungen“, so lautete das Fazit nach der stark besuchten Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbands Mosbach, die zuvor den 35-jährigen Dr. Mark Fraschka aus Neckarelz einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt hatte. Nach über fünfzehnjähriger Tätigkeit als Vorsitzender hatte sich Dr. Alexander Ganter nicht mehr zur Wahl gestellt. Es sei Zeit, die Partei zu verjüngen und mit neuen Gesichtern und neuen Ideen die Zukunft zu gestalten, so Ganter. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die vielen interessanten und schönen Begegnungen. „Ich habe hier nicht nur Parteifreunde, sondern richtige Freunde fürs Leben gefunden“. Mit Mark Fraschka habe er einen hervorragenden Nachfolger gefunden, der in der Lage sei, die Mosbacher CDU weiterzuentwickeln und in die richtige Richtung zu führen. Fraschka bedankte sich bei seinem Vorgänger sowie bei den zahlreich anwesenden Mitgliedern herzlichst für das große Vertrauen. In seiner Rede rückte er zuvor u. a. die anstehende Kommunalwahl in den Fokus. Hier werde die CDU mit einer stark verjüngten Liste den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot machen. „Für uns ist das Herausforderung – aber mehr noch Chance. Gemeinsam wollen und werden wir einen Wahlkampf mit vielen Ideen und guter Laune führen. Jeder, der seine Heimat positiv gestalten will soll wissen, dass er bei der CDU bestens aufgehoben ist“, so Dr. Mark Fraschka.




Zukunftspläne der Alten Mälzerei

Geschrieben am 30.09.18

Die Zukunft der Alten Mälzerei fand enormes Interesse. Das große Nebenzimmer der Gaststätte war bis auf den letzten Platz besetzt.

Bürgermeister Keilbach, den die Mosbacher CDU zu diesem Thema eingeladen hatte, streifte zunächst die Geschichte. Das 1997 eröffnete Kultur- und Tagungszentrum wurde bisher von der Stadt Mosbach als sogenannter Eigenbetrieb geführt. Die Zahl der Veranstaltungen konnte in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert werden. Das in die Jahre gekommene Gebäude wird seit einigen Jahren Stück für Stück renoviert. Insbesondere Maßnahmen des Brandschutzes werden rund 700.000 Euro verschlingen.

Die Gaststätte der Mosbacher Stadthalle war von Anfang an verpachtet. Als das Wirtsehepaar Emig in den Ruhestand gehen wollte und den Pachtvertrag zum 31.07.2018 kündigte, musste eine neue Lösung gefunden werden. Der neue Betreiber musste in der Lage sein, bei Veranstaltungen auch 450 bis 500 Personen zeitgleich mit Speisen und Getränken zu versorgen. Und die Arbeitsplätze der bisherigen Beschäftigten sollten erhalten bleiben. Gemeinsam mit einem sachkundig beratenen Gremium wurde durch den Stadtrat der Entschluss gefasst, das Lokal in Eigenregie zu führen. Durch eine juristische Konstruktion wird nun das gesamte Kultur- und Tagungszentrum inklusive dem Lokal unter Federführung von Bürgermeister Keilbach privatrechtlich betrieben. Das Restaurant muss sich wirtschaftlich selbst tragen. Zuschüsse der Stadt Mosbach zum Betrieb der Gaststätte sind damit ausgeschlossen.

Die Gastronomie setzt auf deutsche Küche mit regionalen und saisonalen Gerichten. An den Werktagen werden zusätzlich zwei Tagesgerichte angeboten. Für Familien- und Betriebsfeiern ist die Herstellung individueller Menus möglich. Und die neue Theke mit Motiven aus alten Tagen sorgt für besinnliche Gemütlichkeit.

Michael Keilbach bat die Anwesenden um Anregungen und konstruktive Kritik, um das Lokal an die Bedürfnisse der Mosbacher Bürger sinnvoll anpassen zu können. Die Mosbacher CDU-Vorsitzenden, Ariane Spitzer und Dr. Alexander Ganter, bedankten sich bei Bürgermeister Keilbach mit einem Cremant des Winzers Mosbach.

Zum Abschluss der hervorragenden Veranstaltung wurden bei sommerlichen Temperaturen im Biergarten die mit Liebe und Können zubereiteten und garnierten Speisen des neuen Teams probiert.




Mosbach – heute und morgen

Geschrieben am 30.09.18

„Was erwartet die Stadträte in den nächsten fünf Jahren?“ wollte der CDU-Vorsitzende Dr. Ganter wissen. In seinem detailreichen und ausführlichen Bericht schilderte Oberbürgermeister Jann die Situation der Stadt – heute und morgen.

Die Kinderbetreuung in Kindergärten und Kleinkindgruppen sei gesichert. Allerdings sei die Kapazitätsgrenze erreicht. Für die Zukunft bestehe daher Ausbaubedarf. Bei den Grundschulen lege man Wert darauf, dass sie dezentral gelegen seien und die Kinder nur einen kurzen Schulweg hätten. Dies führe aber dazu, dass an manchen Schulen die Zahl der Kinder so gering sei, dass jahrgangsübergreifender Unterricht gehalten werden müsse.

Die Schaffung von neuen Bauplätzen nahe der Kernstadt sei schwierig. Das größte Baugebiet seien 350 unbebaute Grundstücke, die von den Eigentümern allerdings nicht verkauft würden. Derzeit denke man über ein neues Baugebiet am Hungerberg, zwischen Friedhof und der Klinik der Johannes Diakonie, nach.

Die konjunkturelle Lage mache auch eine Erweiterung der Gewerbeflächen notwendig, so am Flugplatz in Lohrbach und im Weißen Feld.

In der Flüchtlingsbetreuung liege Mosbach deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. In der Erstunterbringung lebten derzeit rund 300 Ausländer in Gemeinschaftsunterkünften. In der Anschlussunterbringung, die spätestens zwei Jahre nach der Aufnahme erfolgen müsse, wohnten in Mosbach derzeit 200 Ausländer.

Anschließend erläuterte Norbert Ahrens, der Geschäftsführer der Neckar-Odenwald-Klinik, die medizinische Struktur der Krankenhäuser in Mosbach und Buchen. Für eine heimatnahe Versorgung der Bevölkerung sei der Erhalt beider Häuser notwendig. Die beiden Standorte mit ihren fast 400 Betten stellten die Grund- und Regelversorgung der Bevölkerung des Neckar-Odenwald-Kreises sicher. Daneben werde der notärztliche Dienst in Asbach, Mosbach, Buchen und Osterburken betrieben.

Das Medizinkonzept aus 2015 wurde gemeinsam mit allen Chefärzten umgesetzt, so dass an beiden Klinik-Standorten eine umfassende medizinische und pflegerische Behandlung aller Patienten erfolgen kann. Weiterhin positiv hob Ahrens die Verlegung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes in die Kliniken hervor.




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