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Presse-Archiv

Auch die letzte Runde ein voller Erfolg

 

 

Zu der letzten Gesprächsrunde für diesen Sommer konnte Michael Hönig am 31.08.2018 im Sportheim Hochhausen wiederum zahlreiche Zuhörer begrüßen. Er dankte dem Sportverein Hochhausen für die Bereitschaft das Sportheim zu Verfügung zu stellen, ebenso für die nette Bewirtung.
Zunächst berichtete Michael Hönig aus der Arbeit des Gemeinderates und über viele positive Ergebnisse wie z.B. stabile Kindergartenbeiträge, die Einrichtung des Waldkindergartens in Neckarmühlbach und damit die Aufrechterhaltung der Kinderbetreuung in allen 3 Ortsteilen. Die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule und damit die Weichenstellung für eine sichere Zukunft der Schule, nicht zuletzt durch den erwarteten Zuzug von Familien in Nord III. Um auch die Innenentwicklung der Gemeinde nicht zu vernachlässigen wurden von der Gemeinde verschiedene Gebäude gekauft um sie entsprechend um zu strukturieren.
Im zweiten Teil der Veranstaltung äußerten die Bürger Hochhausens ihre Wünsche, Sorgen und Bedenken. Da ging es zunächst um das alte Schulhaus, dass man sich sehr als Bürgerhaus wünschen würde, ähnlich wie das Dorfgemeinschaftshaus in Haßmersheim. Ebenso muss der Sportplatz dringend saniert werden. Viele Ideen und Anregungen, aber auch Beschwerden gab es zum Thema Freibad Hochhausen. Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass ohne das große Engagements der Freibadfreunde Hochhausen der Betrieb überhaupt nicht möglich wäre. Hier geht ein ganz großes Dankeschön an die Freibadfreunde Hochhausen.
Dennoch kam es in dieser Saison, bedingt durch einen langen Krankheitsfall, zu erheblichen Personalproblemen. Manche von diesen Problemen scheinen „hausgemacht“, z.B. das der Bademeister während der Schulferien 3 Wochen Urlaub macht?! Hier wünscht man sich dringend mehr Flexibilität seitens der Gemeinde.
Die Bürger wünschen sich außerdem, dass es zu mindestens an einigen Tagen der Sommersaison eine verlängerte Öffnungszeit gibt, während der auch die Bewirtung durch den Kioskpächter funktioniert. Man darf hier nicht unterschätzen, wie sehr das Freibad auch soziale und kommunikative Aufgaben übernimmt. Außerdem scheint es wichtig zu sein, den Kioskpächter bezüglich der Reinigung der Sanitäranlagen stärker in die Pflicht zu nehmen. Ob das über eine höhere Pacht und die Einstellung einer Reinigungskraft oder ähnliches geregelt werden kann, bleibt zu überlegen.
Unsere anwesenden Gemeinderäte bekamen auch die Aufgabe nachzufragen, warum der bei der Gemeinde vorhandene Freischneider die Wege im landwirtschaftlichen Bereich Hochhausens nicht genügend freischneidet. Dies wird man sicherlich kurzfristig klären können.
Der Wunsch nach Vorhaltung von Bauplätzen im Bereich Hochhausen wurde dringend geäußert, da hier offensichtlich Bedarf besteht und im Augenblick keine frei verfügbaren Plätze mehr vorhanden sind.
Auch auf unserer dritten Veranstaltung Kommen – Fragen – Diskutieren hat sich gezeigt, dass seitens der Bürger ein großes Interesse besteht über verschiedene Dinge zu diskutieren und das nicht nur vor Wahlen.
Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2019 wies Michael Hönig ausdrücklich darauf hin unbedingt vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und nur die Menschen zu wählen, denen man vertraut.
Nur so können wir verhindern, dass Populisten sich breit machen, die zwar alles schlecht reden, aber bessere Lösungsvorschläge nicht vorweisen können.
Mit dem Versprechen bei der nächsten Veranstaltung in Hochhausen auch jemanden aus der „Politprominenz“ mitzubringen schloss Michael Hönig die Veranstaltung und bedankte sich bei allen Teilnehmern für die offene, lebhafte und konstruktive Diskussion.

Nachruf Pfarrer i.R. GR Emil Bauer

Der CDU-Gemeindeverband Haßmersheim trauert um sein langjähriges und engagiertes Mitglied Emil Bauer.

Emil Bauer trat 1957 in die CDU ein. 1996 zog er wieder in seine Heimatgemeinde Haßmersheim. Seit dieser Zeit war er in unserem Gemeindeverband aktiv und nahm an zahlreichen Veranstaltungen teil.

Im letzten Jahr wurde er für 60 Jahre Mitgliedschaft in der CDU Deutschland geehrt.

Mit Emil Bauer verlieren wir ein hochgeschätztes Mitglied, dessen Worte und Ideen uns fehlen werden.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Haßmersheimer CDU Gesprächsrunde weiter auf Erfolgskurs

                    

 

   

 

 

er Saal des Gasthofes Ritter war gut besetzt als Alois Gerig, MdB, zum zweiten Termin der Haßmersheimer CDU Sommer- Gesprächsrunde unter dem Motto „Kommen-Fragen-Diskutieren“ am Donnerstagabend eintraf. Alois Gerig zeigte sich nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Michael Hönig erfreut und zugleich überrascht über das starke Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Gesprächsrunde während der Sommerferien. Er berichtete nachfolgend über seine Arbeit im Bundestag, angefangen von der schleppenden Regierungsbildung und der damit verbundenen späten Verabschiedung des Haushaltes 2018, über den Schaden den CDU und CSU aus dem Streit über die Asylpolitik davon getragen haben. Er gab zu, dass 2015 Fehler in der Einschätzung der Größe der Herausforderungen durch den starken Zustrom von Asylanten gemacht wurden, wies aber auch daraufhin, dass es die Union war, die in der Folge das Asylpaket I und II auf den Weg gebracht hat. Er sprach sich für ein Einwanderungsgesetz aus, da wir besonders im Handwerk auf einen großen Fachkräftemangel zusteuern. Alois Gerig empfindet es in diesem Zusammenhang nicht immer gerecht und sinnvoll, dass Asylbewerber, die ein festes Arbeitsverhältnis haben und gut integriert sind, abgeschoben werden. Hier sieht er noch Verbesserungsbedarf der Gesetzeslage. Dennoch sind nationale Alleingänge für ihn ausgeschlossen, denn Frieden und Wohlstand sind nur in einem gemeinsamen, starken Europa und mit einem internationalem Netzwerk zu sichern. Es muss gelingen mehr humanitäre Leistungen in den Ländern, in denen Krieg oder politische Unruhen herrschen zu leisten, damit die Fluchtgründe minimiert werden. Weitere große Ziele der Regierungsarbeit sind die Schaffung der Ressourcen, um das digitale Zeitalter zu leben, mit u.a. schnellem Internet und Schließung der Mobilfunklücken. Alois Gerig liegt natürlich die Förderung des ländlichen Raumes besonders am Herzen. Zukünftig wird der ländliche Raum die Städte entlasten müssen. Hierfür müssen die Vorrausetzungen geschaffen werden. Abschließend machte er deutlich, dass es den Menschen in unserem Land noch nie so gut gegangen ist und die Bewahrung des Wohlstandes eine große Zukunftsherausforderung ist. Er empfahl mehr über das Positive zu reden und die „Weltuntergangsszenarien“ den Populisten zu überlassen, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Im zweiten Teil des Abends entwickelte sich eine sehr lebhafte und zugleich emotionale Diskussion über die verschiedensten Themen, wie z.B. die Probleme der Umsetzung des Mindestlohn, die Mautgebühren auf den Bundesstraßen, die Nachfrage über den Ausbau der Neckarschleusen, bei stark gesunkenen Umschlagszahlen auf dem Neckar, die Verkehrspolitik mit täglich länger werdenden Staus auf den Straßen unserer Region und natürlich die Erschließung des geplanten Baugebietes in Haßmersheim. Wurde doch in der ersten Vorstellung noch von 4 Bauabschnitten gesprochen, soll nun alles auf einmal umgesetzt werden. Dieses „Hau-Ruck“ Verfahren ist für viele Bürger nicht zu verstehen. Auch die Fläche erscheint extrem groß -handelt es sich doch um 22 Hektar – zur Veranschaulichung ca. 25 Fußballplätze. Die Nachfrage der Bürger, ob eine schriftliche Zusage des Supermarktbetreibers, der dort u.a. angesiedelt werden soll, vorliegt konnte auch von den zahlreich anwesenden Gemeinderäten nicht eindeutig bejaht werden. Hier sollte die Gemeinde, Bürgermeister Salomo, vielleicht die Dinge einfach vorlegen. Alois Gerig erinnerte auch noch einmal daran die Innenentwicklung eines Ortes nicht zu vernachlässigen. Innenentwicklung sollte immer Vorrang vor Außenentwicklung haben.
Die Gemeinderäte wurden erneut aufgefordert, alles zu hinterfragen und genau zu prüfen. Man wolle nicht für Heilbronn oder Neckarsulm bauen, sondern zuerst an die Haßmersheimer Bürger denken.
Mit Spannung darf die Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, 13.08.2018, 19.00 Uhr erwartet werden, in der es ausschließlich um den Tagesordnungspunkt – Erschließung Nord III – Versorgung und Nord III – Wohnen sowie der damit verbundene Abverkauf der Bauplätze geht.
Die Diskussionsrunde endete spät am Abend und Alois Gerig bedankte sich für das lebhafte Interesse, signalisierte gerne wiederzukommen und wünschte allen Anwesenden am Montag die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Diskussionsrunde geht weiter. Am 31.08.2018 im Sportheim in Haßmersheim-Hochhausen, Beginn 19.00 Uhr.

Gelungener Auftakt der Sommer Gesprächsrunde der CDU Haßmersheim

      

Unter dem Motto Kommen-Fragen-Diskutieren hat der CDU Gemeindeverband Haßmersheim zu drei lockeren Gesprächsrunden eingeladen.
Der Start war am 02.08.18 mit dem Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, MdL, im Gasthaus Neckartal in Neckarmühlbach.
Trotz der Hitze fanden sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in Neckarmühlbach ein. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Michael Hönig, sprach Peter Hauk über die Notwendigkeit Ortskerne wieder zu beleben und attraktiv für den Bürger zu gestalten. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, damit ein Ort von innen heraus wächst und nicht nur durch die permanente Erweiterung von Neubaugebieten. Hier empfahl er dringend die Dinge sehr maßvoll anzugehen. Damit traf er voll den Nerv einiger Gäste, die sich schon seit längerer Zeit große Sorgen um die Entwicklung Haßmersheims und die anstehenden massiven Veränderungen machen. Es entwickelte sich eine sehr lebhafte und emotionale Diskussion. Die Bürger trugen den anwesenden Gemeinderatsmitgliedern noch einmal nachdrücklich die Bitte auf, alles sorgfältig zu überdenken und abzuwägen. Grundsätzlich war es der Wunsch der Bürger bei anstehenden Projekten in der Gemeinde besser informiert, mitgenommen und gehört zu werden. Aber auch andere Themen wie der Absturz der CDU/CSU Umfragewerte, der weitere Umgang mit Asylbewerbern, die Notwendigkeit eines Einwanderungsgesetzes, um den Fachkräftemangel abzufangen wurden lebhaft diskutiert. Das Sommerangebot zum Diskutieren geht in die nächste Runde. Treffpunkt 09.08.2018, 20.00 Uhr Gasthaus Ritter in Haßmersheim mit Alois Gerig, MdB.
Der CDU Gemeindeverband freut sich wieder über eine rege Teilnahme.

Kommen – Fragen – Diskutieren

Unter diesem Motto bieten wir während den Sommerferien allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit mit uns über alles was Sie bewegt oder stört in lockerer Runde zu diskutieren.

Wir freuen uns über zahlreiche spannende Gespräche und viele Anregungen von Ihnen.

An allen drei Terminen werden Gemeinderäte der CDU/UFW-Fraktion vor Ort sein.

Wir starten am

Donnerstag, 02.08.2018 mit MdL Peter Hauk im Gasthaus Neckartal in Neckarmühlbach um 18.00 Uhr

Donnerstag, 09.08.2018 mit MdB Alois Gerig im Gasthof zum Ritter in Haßmersheim um 20.00 Uhr

Freitag, 31.08.2018, im Sportheim in Hochhausen um 19.00 Uhr

 

Machen Sie mit, wir erwarten Sie.

 

Politischer Frühschoppen am 09.07.2017

Wohin steuert Europa im Wahljahr 2017?

Zu diesem Thema durfte der 1. Vorsitzende der CDU Haßmersheim, Michael Hönig am Sonntag unseren Europaabgeordneten, Daniel Caspary, Vorsitzender der CDU/CSU Gruppe innerhalb der EVP im Europaparlament auf dem Dorfplatz ganz herzlich zu einem politischen Frühschoppen begrüßen. Viele helfende Hände der CDU Haßmersheim waren schon seit den frühen Morgenstunden damit beschäftigt den Dorfplatz in einen Biergarten zu verwandeln und für reichlich Schattenplätze zu sorgen.

Ein herzlicher Dank geht hier auch an die Gärtnerei Binkele, Hochhausen und der Gartenbaubetrieb Christmann.

Trotz der hochsommerlichen Temperaturen und der vielen anderen parallel stattfindenden Feste kamen viele interessierte Bürgerinnen und Bürger. Musikalisch umrahmt wurde der Frühschoppen von der Bläsergruppe Gundelsheim.

Zunächst skizzierte Daniel Caspary in seinem Vortrag den Zustand unserer Welt in den 80-er und 90-er Jahren. Es gab kein Internet, das heißt die Informationsmöglichkeiten waren gegenüber heute stark eingeschränkt, wir bewegten uns im Wesentlichen in der westlichen Welt und alles schien in Ordnung zu sein. Aber die Welt hat sich verändert. Sei es durch die Öffnung neuer Märkte z.B. Indien oder China oder z.B. den Zusammenbruch Osteuropas. Die Globalisierung findet statt, darf aber nicht unkontrolliert stattfinden. Deutschland möchte hier ganz vorne bei der Gestaltung mitwirken. Warum? Weil wir hier in der Region viele Weltmarktführer haben, die auf die richtige Gestaltung von Globalisierung und den Abschluss von Wirtschaftsabkommen angewiesen sind. Daniel Caspary erläuterted ies an einem Beispiel: 9 von 10 in Rastatt bei Mercedes produzierte Fahrzeuge werden weltweit exportiert. Ohne Wirtschaftsabkommen wären Sie nicht konkurrenzfähig. Diese Abkommen kann Deutschland nicht alleine abschließen, sondern dazu brauchen wir die EU. Deutschland stellt gerade mal 1% der Weltbevölkerung, die gesamte EU gerade mal 7 %. Die Probleme der Weltbevölkerung wachsen unaufhaltsam. Afghanistan, Irak, Syrien diese Probleme kann Deutschland nicht alleine lösen, dazu brauchen wir die Weltgemeinschaft.

Daniel Caspary erläuterte sehr anschaulich am Beispiel Ägypten wie sich die Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent entwickelt. In Ägypten werden täglich 7000 Menschen mehr geboren, als Menschen sterben. Rechnet man das um auf ein Jahr so wächst allein in diesem Land die Bevölkerung um 2,5 Mio. Menschen.Jedes Jahr !!

Wenn es der Weltgemeinschaft nicht gelingt Perspektivenund Chancen für Menschen in Afrika zu erarbeiten, wird der Flüchtlingsstrom 2015 nur ein kleiner Vorgeschmack gewesen sein auf das was auf Europa zukommt. Angela Merkel hat auf dem G20 Gipfel hierzu wesentliche Pläne der EU vorgelegt. Vor ca. 30 Jahren waren Afrika und Asien auf dem ungefähr gleichen Entwicklungsstand. Asien hat seine Märkte geöffnet und sich der Globalisierung angeschlossen und damit Wohlstand und rechtsstaatliche Rahmenbedingungen geschaffen. Außer in Nordkorea. Afrika hat sich nicht geöffnet und in vielen Ländern noch immer keinen Rechtsstaat und ist damit leider in seiner Entwicklung stehen geblieben.

Auch die „America First“ Devise die der amerikanische Präsident Trump derzeit vertritt sieht Daniel Caspary mit Sorge. Vernichtet doch eine Abschottung langfristig Arbeitsplätze. Dies machte er deutlich an dem Entschluss der Fa. Harley Davidson ein weiteres Werk in den USA zu bauen mit 1500 Arbeitsplätzen. Mit diesem Werk sollte der Bedarf in Asien gedeckt werden. Dafür erhielt die Firma großes Lob von Donald Trump. Leider musste Harley Davidson seine Pläne wieder verwerfen, weil Die neue amerikanische Regierung das Transpazifische Freihandelsabkommen nicht unterzeichnet. Dadurch verteuern sich die Motorräder um ca. 60 % in Asien, nämlich um den Zollbetrag. Damit sind sie in Asien unverkäuflich. Also baut man das Werk nun in Malaysia. Deutschland und Europa brauchen Wirtschaftsabkommen, um stabil zu bleiben. Dafür setzt sich die CDU und insbesondere auch Angela Merkel ein, wie gerade auch auf dem G20 Gipfel in Hamburg.

Hier machte Daniel Caspary auch noch einmal deutlich, dass Meinungsfreiheit nichts mit Krawallen, brennenden Fahrzeugen oder geplünderten Geschäften zu tun hat. Die CDU steht hier voll und ganz hinter der Polizei. Die Bürgerinnen und Bürger stimmten hier eindeutig zu. Daniel Caspary schloss seinen Vortrag mit einem Appell an die Bürger ihr Wahlrecht am 24. September unbedingt zu nutzen. Auf Nachfrage aus dem Publikum, wie der einzelne Bürger sich an der Weiterentwicklung Afrikas beteiligen könnte, erklärte Daniel Caspary, dass nach Rücksprache mit dem Entwicklungsministerium Gemeindepatenschaften oder auch der Austausch von Fachkräften denkbar wäre. Er stellte die Frage an das Publikum: Die finanzielle Kraft hätten wir, hätten wir auch die mentale Kraft? Es bleibt darüber nachzudenken, um vielleicht einen Anfang zu machen.

Michael Hönig bedankte sich bei Daniel Caspary mit einem Weinpräsent für den beherzten und engagierten Vortrag. Daniel Caspary versprach gerne wieder zukommen und eilte zumnächsten Termin nach Karlsruhe.

Der Bundestagswahlkampf hat halt begonnen.

 


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