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Presse-Archiv

Informationsveranstaltungen zur Gemeinderatswahl am 26.05.2019

Vor der Gemeinderatswahl haben wir folgende Informationsveranstaltungen geplant:

Neckarmühlbach

Freitag, 10.05.2019, 20.00 Uhr Gasthaus „Neckartal“: Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten.

Haßmersheim

Samstag, 11.05.2019, 09.00 Uhr-12.00 Uhr: Infostand in der Marktstraße

Samstag, 18.05.2019, 18.00 Uhr, Hotel „Ritter“ (bei schönem Wetter im Biergarten, sonst im Restaurant). Es gibt Spareribs, Pulled Pork und Veggieburger vom Smoker, Musik gibt es von René und Katja.

Hochhausen

Für Hochhausen haben wir eine Veranstaltung am Samstag, 11.05.2019, ab 17.00 Uhr geplant. Genaueres, besonders die Örtlichkeit, geben wir demnächst bekannt.

Alle Veranstaltungen stehen unter dem Motto: Kommen, Hören, Fragen, Diskutieren

Gemeinderatswahl am 26.05.2019

Für die gemeinsame Liste CDU/UFW kandidieren für die Gemeinderatswahl in Haßmersheim folgende Kandidatinnen und Kandidaten:

Wohnbezirk Haßmersheim:

Herrmann, Ortwin, 1. stv. Bürgermeister, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Geb. Jahr 1952, Adlerweg 2, Haßmersheim

Schumacher, Miriam, Zahnmedizinische Fachangestellte, Geb. Jahr 1981, Bergstraße 23, Haßmersheim

Rottenberg, Heidrun, Kfm. Leitung/Prokuristin, Geb. Jahr 1959, Finkenweg 4, Haßmersheim

El Khatib, Benjamin, Prokurist/Leiter Personal, Geb. Jahr 1982, Gartenweg 14, Haßmersheim

Gerathewohl, Eric, B. Eng. Kfz-Technik, Geb. Jahr 1994, Lerchenstraße 1, Haßmersheim

Hoffmann, Ulrich, Personalkaufmann, Geb. Jahr 1969, Lönsweg 1, Haßmersheim

Hönig, Michael, Dipl.-Verw.-wirt Pol(FH), Polizeibeamter i.R. Geb. Jahr 1954, Schifferstraße 9, Haßmersheim

Wohnbezirk Hochhausen:

Binkele, Manfred, Gärtnermeister, Geb. Jahr 1966, Oberer Höhenweg 1a, Haßmersheim-Hochhausen

Frey, Tatjana, Dipl.-Ing (FH), Projektierung, Geb. Jahr 1979, Oberer Höhweg 9, Haßmersheim-Hochhausen

Handfest, Peter, Arbeiter, Geb. Jahr 1971, Talstraße 10, Haßmersheim-Hochhausen

Wohnbezirk Neckarmühlbach:

Brosell, Ursula, Hotelfachfrau, Geb. Jahr 1956, Neckartalweg 8, Haßmersheim-Neckarmühlbach

Kühnle René, Versicherungsfachwirt, Geb. Jahr 1970, Seeackerweg 20, Haßmersheim-Neckarmühlbach


Wein ist Poesie in Flaschen

Unter dem Motto „Wein ist Poesie in Flaschen“ trafen sich am Samstagabend viele Haßmersheimer Bürgerinnen und Bürger im Dorfgemeinschaftshaus. Bei Zwiebelkuchen und Wein entstanden sehr schnell lebhafte Diskussionen über die verschiedensten Themen. Auch einige Teilnehmer aus den benachbarten Ortsverbänden folgten der Einladung und diskutierten mit uns mit. Der Sonntag war schon angebrochen als die letzten Gäste nach Hause gingen und den Wunsch nach Wiederholung des Weinfestes äußerten. Dem werden wir gerne entsprechen.

          

Neueste Informationen gibt es bei:

https://www.facebook.com/CDU-Haßmersheim-281088779113886/

 

Auch die letzte Runde ein voller Erfolg

 

 

Zu der letzten Gesprächsrunde für diesen Sommer konnte Michael Hönig am 31.08.2018 im Sportheim Hochhausen wiederum zahlreiche Zuhörer begrüßen. Er dankte dem Sportverein Hochhausen für die Bereitschaft das Sportheim zu Verfügung zu stellen, ebenso für die nette Bewirtung.
Zunächst berichtete Michael Hönig aus der Arbeit des Gemeinderates und über viele positive Ergebnisse wie z.B. stabile Kindergartenbeiträge, die Einrichtung des Waldkindergartens in Neckarmühlbach und damit die Aufrechterhaltung der Kinderbetreuung in allen 3 Ortsteilen. Die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule und damit die Weichenstellung für eine sichere Zukunft der Schule, nicht zuletzt durch den erwarteten Zuzug von Familien in Nord III. Um auch die Innenentwicklung der Gemeinde nicht zu vernachlässigen wurden von der Gemeinde verschiedene Gebäude gekauft um sie entsprechend um zu strukturieren.
Im zweiten Teil der Veranstaltung äußerten die Bürger Hochhausens ihre Wünsche, Sorgen und Bedenken. Da ging es zunächst um das alte Schulhaus, dass man sich sehr als Bürgerhaus wünschen würde, ähnlich wie das Dorfgemeinschaftshaus in Haßmersheim. Ebenso muss der Sportplatz dringend saniert werden. Viele Ideen und Anregungen, aber auch Beschwerden gab es zum Thema Freibad Hochhausen. Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass ohne das große Engagements der Freibadfreunde Hochhausen der Betrieb überhaupt nicht möglich wäre. Hier geht ein ganz großes Dankeschön an die Freibadfreunde Hochhausen.
Dennoch kam es in dieser Saison, bedingt durch einen langen Krankheitsfall, zu erheblichen Personalproblemen. Manche von diesen Problemen scheinen „hausgemacht“, z.B. das der Bademeister während der Schulferien 3 Wochen Urlaub macht?! Hier wünscht man sich dringend mehr Flexibilität seitens der Gemeinde.
Die Bürger wünschen sich außerdem, dass es zu mindestens an einigen Tagen der Sommersaison eine verlängerte Öffnungszeit gibt, während der auch die Bewirtung durch den Kioskpächter funktioniert. Man darf hier nicht unterschätzen, wie sehr das Freibad auch soziale und kommunikative Aufgaben übernimmt. Außerdem scheint es wichtig zu sein, den Kioskpächter bezüglich der Reinigung der Sanitäranlagen stärker in die Pflicht zu nehmen. Ob das über eine höhere Pacht und die Einstellung einer Reinigungskraft oder ähnliches geregelt werden kann, bleibt zu überlegen.
Unsere anwesenden Gemeinderäte bekamen auch die Aufgabe nachzufragen, warum der bei der Gemeinde vorhandene Freischneider die Wege im landwirtschaftlichen Bereich Hochhausens nicht genügend freischneidet. Dies wird man sicherlich kurzfristig klären können.
Der Wunsch nach Vorhaltung von Bauplätzen im Bereich Hochhausen wurde dringend geäußert, da hier offensichtlich Bedarf besteht und im Augenblick keine frei verfügbaren Plätze mehr vorhanden sind.
Auch auf unserer dritten Veranstaltung Kommen – Fragen – Diskutieren hat sich gezeigt, dass seitens der Bürger ein großes Interesse besteht über verschiedene Dinge zu diskutieren und das nicht nur vor Wahlen.
Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2019 wies Michael Hönig ausdrücklich darauf hin unbedingt vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und nur die Menschen zu wählen, denen man vertraut.
Nur so können wir verhindern, dass Populisten sich breit machen, die zwar alles schlecht reden, aber bessere Lösungsvorschläge nicht vorweisen können.
Mit dem Versprechen bei der nächsten Veranstaltung in Hochhausen auch jemanden aus der „Politprominenz“ mitzubringen schloss Michael Hönig die Veranstaltung und bedankte sich bei allen Teilnehmern für die offene, lebhafte und konstruktive Diskussion.

Nachruf Pfarrer i.R. GR Emil Bauer

Der CDU-Gemeindeverband Haßmersheim trauert um sein langjähriges und engagiertes Mitglied Emil Bauer.

Emil Bauer trat 1957 in die CDU ein. 1996 zog er wieder in seine Heimatgemeinde Haßmersheim. Seit dieser Zeit war er in unserem Gemeindeverband aktiv und nahm an zahlreichen Veranstaltungen teil.

Im letzten Jahr wurde er für 60 Jahre Mitgliedschaft in der CDU Deutschland geehrt.

Mit Emil Bauer verlieren wir ein hochgeschätztes Mitglied, dessen Worte und Ideen uns fehlen werden.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Haßmersheimer CDU Gesprächsrunde weiter auf Erfolgskurs

                    

 

   

 

 

er Saal des Gasthofes Ritter war gut besetzt als Alois Gerig, MdB, zum zweiten Termin der Haßmersheimer CDU Sommer- Gesprächsrunde unter dem Motto „Kommen-Fragen-Diskutieren“ am Donnerstagabend eintraf. Alois Gerig zeigte sich nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Michael Hönig erfreut und zugleich überrascht über das starke Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Gesprächsrunde während der Sommerferien. Er berichtete nachfolgend über seine Arbeit im Bundestag, angefangen von der schleppenden Regierungsbildung und der damit verbundenen späten Verabschiedung des Haushaltes 2018, über den Schaden den CDU und CSU aus dem Streit über die Asylpolitik davon getragen haben. Er gab zu, dass 2015 Fehler in der Einschätzung der Größe der Herausforderungen durch den starken Zustrom von Asylanten gemacht wurden, wies aber auch daraufhin, dass es die Union war, die in der Folge das Asylpaket I und II auf den Weg gebracht hat. Er sprach sich für ein Einwanderungsgesetz aus, da wir besonders im Handwerk auf einen großen Fachkräftemangel zusteuern. Alois Gerig empfindet es in diesem Zusammenhang nicht immer gerecht und sinnvoll, dass Asylbewerber, die ein festes Arbeitsverhältnis haben und gut integriert sind, abgeschoben werden. Hier sieht er noch Verbesserungsbedarf der Gesetzeslage. Dennoch sind nationale Alleingänge für ihn ausgeschlossen, denn Frieden und Wohlstand sind nur in einem gemeinsamen, starken Europa und mit einem internationalem Netzwerk zu sichern. Es muss gelingen mehr humanitäre Leistungen in den Ländern, in denen Krieg oder politische Unruhen herrschen zu leisten, damit die Fluchtgründe minimiert werden. Weitere große Ziele der Regierungsarbeit sind die Schaffung der Ressourcen, um das digitale Zeitalter zu leben, mit u.a. schnellem Internet und Schließung der Mobilfunklücken. Alois Gerig liegt natürlich die Förderung des ländlichen Raumes besonders am Herzen. Zukünftig wird der ländliche Raum die Städte entlasten müssen. Hierfür müssen die Vorrausetzungen geschaffen werden. Abschließend machte er deutlich, dass es den Menschen in unserem Land noch nie so gut gegangen ist und die Bewahrung des Wohlstandes eine große Zukunftsherausforderung ist. Er empfahl mehr über das Positive zu reden und die „Weltuntergangsszenarien“ den Populisten zu überlassen, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Im zweiten Teil des Abends entwickelte sich eine sehr lebhafte und zugleich emotionale Diskussion über die verschiedensten Themen, wie z.B. die Probleme der Umsetzung des Mindestlohn, die Mautgebühren auf den Bundesstraßen, die Nachfrage über den Ausbau der Neckarschleusen, bei stark gesunkenen Umschlagszahlen auf dem Neckar, die Verkehrspolitik mit täglich länger werdenden Staus auf den Straßen unserer Region und natürlich die Erschließung des geplanten Baugebietes in Haßmersheim. Wurde doch in der ersten Vorstellung noch von 4 Bauabschnitten gesprochen, soll nun alles auf einmal umgesetzt werden. Dieses „Hau-Ruck“ Verfahren ist für viele Bürger nicht zu verstehen. Auch die Fläche erscheint extrem groß -handelt es sich doch um 22 Hektar – zur Veranschaulichung ca. 25 Fußballplätze. Die Nachfrage der Bürger, ob eine schriftliche Zusage des Supermarktbetreibers, der dort u.a. angesiedelt werden soll, vorliegt konnte auch von den zahlreich anwesenden Gemeinderäten nicht eindeutig bejaht werden. Hier sollte die Gemeinde, Bürgermeister Salomo, vielleicht die Dinge einfach vorlegen. Alois Gerig erinnerte auch noch einmal daran die Innenentwicklung eines Ortes nicht zu vernachlässigen. Innenentwicklung sollte immer Vorrang vor Außenentwicklung haben.
Die Gemeinderäte wurden erneut aufgefordert, alles zu hinterfragen und genau zu prüfen. Man wolle nicht für Heilbronn oder Neckarsulm bauen, sondern zuerst an die Haßmersheimer Bürger denken.
Mit Spannung darf die Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, 13.08.2018, 19.00 Uhr erwartet werden, in der es ausschließlich um den Tagesordnungspunkt – Erschließung Nord III – Versorgung und Nord III – Wohnen sowie der damit verbundene Abverkauf der Bauplätze geht.
Die Diskussionsrunde endete spät am Abend und Alois Gerig bedankte sich für das lebhafte Interesse, signalisierte gerne wiederzukommen und wünschte allen Anwesenden am Montag die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Diskussionsrunde geht weiter. Am 31.08.2018 im Sportheim in Haßmersheim-Hochhausen, Beginn 19.00 Uhr.


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