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	<title>CDU Waldbrunn</title>
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		<title>JU: &#8220;Waldbrunner Ruftaxi&#8221; gefordert – Bedarfsorientierter Ausbau des bestehenden ÖPNV</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Waldbrunn. Zum Auftakt der Gesprächsreihe &#8220;Zukunftswerkstatt: Waldbrunn gestalten&#8221; traf sich die Junge Union (JU) zur ersten Veranstaltung. Vorsitzender Jan Inhoff begrüßte unter den Zuhörern auch den Waldbrunner Fuhr- und Taxiunternehmer Bernd Kaiser.
In einer kurzen Bestandsaufnahme berichtete Bernd Kaiser über den Istzustand des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Gemeinde. Dazu zähle der Busverkehr der Linien 821 [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><img title="Taxi" src="http://ju-waldbrunn.generation-ju.de/media/830/images/118908_taxi.jpg" alt="" width="200" height="150" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>Waldbrunn. Zum Auftakt der Gesprächsreihe &#8220;Zukunftswerkstatt: Waldbrunn gestalten&#8221; traf sich die Junge Union (JU) zur ersten Veranstaltung. Vorsitzender Jan Inhoff begrüßte unter den Zuhörern auch den Waldbrunner Fuhr- und Taxiunternehmer Bernd Kaiser.</p>
<p>In einer kurzen Bestandsaufnahme berichtete Bernd Kaiser über den Istzustand des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Gemeinde. Dazu zähle der Busverkehr der Linien 821 Eberbach-Buchen, 837 Mosbach-Waldbrunn sowie das Ruf-Taxi der Linie 8942 Mosbach-Waldbrunn. Letzteres sei ein Busersatzverkehr, der nach Bedarf zu bestimmten Zeiten fahre. Außerdem wird Waldbrunn am Wochenende sowie an Feiertagen vom NeO-BUS (Eberbach-Waldbrunn-Mudau-Amorbach) mit Möglichkeit zum Fahrradtransport angefahren. Im vergangenen Jahr sei das Ruftaxi über 600 Mal in Anspruch genommen worden, so Kaiser. JU-Beisitzer Kai Egenberger sieht grundsätzlich weiteren Handlungsbedarf bei der Werbung: &#8220;Dass es die Einrichtung eines Ruftaxis nach Mosbach bereits seit über 10 Jahren gibt, ist vielen Bürgern nicht bekannt&#8221;, so Egenberger.</p>
<p><span id="more-333"></span><br />
Schnell wurden Probleme und Lücken im aktuellen System sichtbar. So sei zum Beispiel keine Ruf-Taxi-Linie zwischen Eberbach und Waldbrunn vorgesehen, da diese zwei unterschiedliche Landkreise und Finanzierungen betreffe, erklärte Inhoff. Zwar verkehre ein Ruf-Taxi zwischen Eberbach und Unterdielbach, die Weiterfahrt nach Waldbrunn sei dann aber, wenn überhaupt, nur zum normalen Taxitarif möglich. &#8220;Gerade diese Linie ist enorm wichtig, nicht zuletzt für die Anbindung an die S-Bahn nach Heidelberg/Mannheim in den Abendstunden&#8221;, betonte Inhoff. Als alternative Möglichkeit für die S-Bahn-Anbindung schlug der stellvertretende JU-Vorsitzende Christopher Sarter eine Linie Waldbrunn-Neckargerach Bahnhof vor. &#8220;Denn über die bestehende Ruf-Taxi-Linie Waldbrunn-Mosbach mit dem Zug in Richtung Heidelberg zu fahren, verlängert die Fahrzeit um eine knappe Stunde&#8221;, so Bernd Kaiser. Außerdem sei die letzte Fahrt von Mosbach nach Waldbrunn um 23 Uhr, fügte Kaiser hinzu. Einen entsprechenden Antrag zur Einrichtung einer Ruf-Taxi-Linie nach Eberbach wird die JU Waldbrunn stellen.</p>
<p>Danach diskutierte die Junge Union über ein &#8220;Waldbrunner Ruftaxi&#8221;. Ziel sei, gerade älteren Menschen in der Gemeinde eine bessere Mobilität zu gewährleisten. Ob Einkauf, der Gang zum Arzt oder der Besuch im Nachbarort &#8211; mit dem bestehenden Busverkehr ist all dies nur schwer möglich. Ein Busersatzverkehr nach dem Vorbild des &#8220;Ruftaxis&#8221; würde hier Abhilfe schaffen und zahlreiche Vorteile mit sich bringen, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Markus Haas. Er würde Einwohner ohne Auto in der Gemeinde mobil halten, die heimischen Unternehmer fördern und, im Gegensatz zum Busverkehr, bedarfsgerechten Einsatz ermöglichen: Nur wenn das „Waldbrunn-Taxi“ gerufen wird, fährt es auch. Lehrfahrten wie im Linienverkehr würden vermieden. Nach der Ausarbeitung des Konzepts will die JU Waldbrunn auch hierzu einen entsprechenden Antrag stellen, versicherte Inhoff abschließend.</p>
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		<title>JU Waldbrunn verloste Karten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter allen Facebook-„Gefällt mir“-Klicks Eintrittkarten sowie Gutscheine verlost
Der Vorsitzende der CDU Waldbrunn, Markus Haas (li.), und der Vorsitzende der JU Waldbrunn, Jan Inhoff, zogen heute die Gewinner der Party-Pakete.
Gemäß dem Motto „Party and Politics“ verloste die Junge Union (JU) Waldbrunn heute 2×2 Eintrittskarten für die SWR3 DanceNight, die am 30. April auf dem Sportgelände in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter allen Facebook-„Gefällt mir“-Klicks Eintrittkarten sowie Gutscheine verlost</strong></p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/04/JU-Verlosung.jpg" rel="lightbox[328]" title="JU-Verlosung"><img class="size-medium wp-image-329" title="JU-Verlosung" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/04/JU-Verlosung-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende der CDU Waldbrunn, Markus Haas (li.), und der Vorsitzende der JU Waldbrunn, Jan Inhoff, zogen heute die Gewinner der Party-Pakete.</p></div>
<p>Gemäß dem Motto „Party and Politics“ verloste die Junge Union (JU) Waldbrunn heute 2×2 Eintrittskarten für die SWR3 DanceNight, die am 30. April auf dem Sportgelände in Waldkatzenbach steigt und drei Gutscheine im Wert von je 10 Euro für die nächste JU-Party am 11. Mai in der Dielbacher Hütte. In der Lostrommel landeten alle Personen, die bis Freitag Fan der Jungen Union auf der Facebookseite geworden sind.</p>
<p>JU-Vorsitzender Jan Inhoff freute sich gemeinsam mit dem Waldbrunner CDU-Vorsitzenden Markus Haas über die positive Resonanz. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass dies erst der Anfang für eine vielbeachtete Facebook-Fanseite ist. „Wir freuen uns über die Teilnahme und wünschen allen Gewinnern viel Spaß auf den Partys“, so Inhoff nach der Verlosung.</p>
<p>Je 2×2 Eintrittskarten für die SWR3 DanceNight haben Sarah Court und Rebecca Reinhard gewonnen. Gutscheine im Wert von 10 Euro zur Verwendung auf der JU-Party gehen an Fabian Faustmann, Andrea Scheuermann und Maximilian Csik.</p>
<p>Natürlich kann man auch weiterhin JU-Fan auf Facebook werden und so an den Neuigkeiten teilhaben oder sich auf der Homepage des Unions-Nachwuchses über die Aktivitäten der Nachwuchsorganisation der CDU informieren.</p>
<ul>
<li>Internet <a href="http://www.ju-waldbrunn.de" target="_blank">www.ju-waldbrunn.de</a></li>
<li>Facebook <a href="http://www.facebook.com/ju.waldbrunn" target="_blank">www.facebook.com/ju.waldbrunn</a></li>
</ul>
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		<title>Jetzt &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken und gewinnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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JU Waldbrunn verlost Karten zur SWR3 DanceNight sowie Gutscheine zur JU-Party






Bis zum 27. April 2012 verlost die Junge Union Waldbrunn unter allen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Klicks auf Ihrer Facebook-Fanpage 2&#215;2 Eintrittskarte zur SWR3 DanceNight und 3 Gutscheine im Wert von 10.- Euro zur JU-Party. Auf www.facebook.com/ju.waldbrunn erreicht Ihr die Fanpage der JU Waldbrunn. Die SWR3 DanceNight findet [...]]]></description>
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<div><strong></strong></div>
<div><strong>JU Waldbrunn verlost Karten zur SWR3 DanceNight sowie Gutscheine zur JU-Party</strong></div>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.facebook.com/ju.waldbrunn"><img src="http://ju-waldbrunn.generation-ju.de/media/830/images/455049_like.jpg" alt="" width="200" height="92" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
<p>Bis zum 27. April 2012 verlost die Junge Union Waldbrunn unter allen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Klicks auf Ihrer Facebook-Fanpage 2&#215;2 Eintrittskarte zur SWR3 DanceNight und 3 Gutscheine im Wert von 10.- Euro zur JU-Party. Auf www.facebook.com/ju.waldbrunn erreicht Ihr die Fanpage der JU Waldbrunn. Die SWR3 DanceNight findet am 30.04. ab 20 Uhr am Sportplatz Waldkatzenbach statt. Die traditionelle JU-Party steigt wieder am 11. Mai ab 20 Uhr in der Dielbacher Hütte.</p>
<div>
<p>Die Verlosung findet am Freitag, den 27.04.2012 um 12.00 Uhr statt. Die Gewinner der Eintrittskarten und der Gutscheine werden danach direkt benachrichtigt und bekannt gegeben. Die Junge Union Waldbrunn wünscht viel Spaß und Glück beim &#8220;klicken&#8221;!</p>
<p>Zum Gewinnspiel: <a href="http://www.facebook.de/ju.waldbrunn" target="_blank">www.facebook.de/ju.waldbrunn</a></p>
</div>
</div>
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		<title>JU Waldbrunn diskutiert – „Zukunftswerkstatt Waldbrunn gestalten“ ins Leben gerufen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Junge Union (JU) Waldbrunn wird am 15. April eine öffentliche Gesprächsreihe eröffnen, zu der künftig monatlich eingeladen wird. Erstes Thema der „Zukunftswerkstatt Waldbrunn gestalten“ ist der Öffentliche Nahverkehr.
Das beschlossen die jungen Christdemokraten bei ihrer mitgliederoffenen Vorstandssitzung im Panoramahotel „Turmschenke“ in Waldkatzenbach. Vorsitzender Jan Inhoff begrüßte den JU-Vorstand sowie die zahlreich erschienenen Mitglieder. In seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-192" title="logo_waldbrunn" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2011/11/logowaldbrunn.jpg" alt="" width="226" height="170" />Die Junge Union (JU) Waldbrunn wird am 15. April eine öffentliche Gesprächsreihe eröffnen, zu der künftig monatlich eingeladen wird. Erstes Thema der „Zukunftswerkstatt Waldbrunn gestalten“ ist der Öffentliche Nahverkehr.</p>
<p>Das beschlossen die jungen Christdemokraten bei ihrer mitgliederoffenen Vorstandssitzung im Panoramahotel „Turmschenke“ in Waldkatzenbach. Vorsitzender Jan Inhoff begrüßte den JU-Vorstand sowie die zahlreich erschienenen Mitglieder. In seinem kurzen Rückblick auf die diesjährigen Fastnachtsumzüge in Neckargerach und Eberbach bedankte sich Inhoff bei den Teilnehmern und Helfern, die wieder zum guten Gelingen beitrugen. Man war sich einig, an den Umzügen im nächsten Jahr wieder teilzunehmen.</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<p>Danach diskutierten der Vorstand und die anwesenden Mitglieder die Möglichkeiten und Varianten einer JU-Gesprächsreihe. Man einigte sich auf eine öffentliche Veranstaltung, die immer am 15. jeden Monats stattfinden soll. Dabei werden vorrangig kommunalpolitische Themen zur Sprache kommen, zu denen sich bei Gelegenheit auch Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft äußern sollen, erklärte Vorsitzender Jan Inhoff.</p>
<p>Zur Auftaktveranstaltung ist auch Taxiunternehmer und Geschäftsführer der G. Kaiser GmbH, Bernd Kaiser, eingeladen, um das Thema „Das Ruftaxi in Waldbrunn“ zu erörtern. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Landgasthaus &#8220;Sockenbacher Hof&#8221; in Strümpfelbrunn statt.</p>
<p>Weitere Termine für das aktuelle Jahr sind unter anderem die traditionellen JU-Partys am 11. Mai und 21. September ab 20.00 Uhr in der Dielbacher Hütte. Außerdem gilt es, zusammen mit der CDU Waldbrunn das gemeinsame 40-jährige Jubiläum zu feiern. Anschließend berichtete Gemeinderat und CDU-Fraktionsvorsitzender Markus Haas über Aktuelles aus dem Waldbrunner Gemeinderat. Zentrales Thema war hierbei der Haushalt 2012.</p>
<p>Abschließend wies Inhoff noch auf ein Treffen mit Landrat Dr. Achim Brötel zum Thema „Grün-Rote Polizeireform und die Auswirkungen für die Polizeidirektion Mosbach und den Neckar-Odenwald-Kreis“ hin. Außerdem ist seit einigen Tagen die neue Chronik auf der Facebook-Fanseite der JU Waldbrunn verfügbar, auf der bereits einige Stationen der JU Waldbrunn seit 1972 zu sehen sind, weitere werden noch hinzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Internet: <a href="http://www.ju-waldbrunn.de/">www.ju-waldbrunn.de</a></li>
<li>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/ju.waldbrunn">www.facebook.com/ju.waldbrunn</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Der CDU-Gemeindeverband Waldbrunn wünscht&#8230;</title>
		<link>http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/2012/04/05/der-cdu-gemeindeverband-waldbrunn-wuenscht/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[





&#160;
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<dl id="attachment_301" class="wp-caption alignnone" style="width: 498px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/04/ogfcj.jpg" rel="lightbox[300]" title="ogfcj"><img class="size-full wp-image-301" title="ogfcj" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/04/ogfcj.jpg" alt="" width="488" height="339" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wechsel im Gemeinderat Waldbrunn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Gemeinderat Bernhard Heck (Mitte) mit Bürgermeister Klaus Schölch (re.) und Vorgänger Hans-Heinrich Beisel. (Foto: Hofherr)
Nachdem der Gemeinderat Waldbrunn bereits im Dezember dem Ausscheiden von Hans-Heinrich Beisel aus dem Gremium zugestimmt hatte und dieser im Rahmen des Neujahrsempfangs am Dreikönigstags verabschiedet und geehrt wurde, stand heute die Verpflichtung seines Nachfolgers Bernhard Heck (CDU) auf der Tagesordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_289" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/03/GR-Beisel-Heck-Schoelch-e1331238916680.jpg" rel="lightbox[288]" title="GR-Wechsel"><img class="size-medium wp-image-289" title="GR-Wechsel" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/03/GR-Beisel-Heck-Schoelch-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Gemeinderat Bernhard Heck (Mitte) mit Bürgermeister Klaus Schölch (re.) und Vorgänger Hans-Heinrich Beisel. (Foto: Hofherr)</p></div>
<p><strong></strong>Nachdem der Gemeinderat Waldbrunn bereits im Dezember dem Ausscheiden von Hans-Heinrich Beisel aus dem Gremium zugestimmt hatte und dieser im Rahmen des Neujahrsempfangs am Dreikönigstags verabschiedet und geehrt wurde, stand heute die Verpflichtung seines Nachfolgers Bernhard Heck (CDU) auf der Tagesordnung des Kommunalparlaments.</p>
<p>Zuvor musste der Gemeinderat über mögliche Hinderungsgründe für das Nachrücken entscheiden. Da weder der Kandidat noch die Verwaltung solche Gründe ausmachen konnte, war diese Entscheidung lediglich eine Formsache.</p>
<p>Es folgte die feierliche Verpflichtung von Bernhard Heck. Bürgermeister Klaus Schölch ging kurz auf die Bedeutung eines solchen Mandats ein. Anders als Landes- und Bundespolitiker sei man unmittelbar mit den von Entscheidungen betroffenen Menschen konfrontiert, was die Wahrnehmung des Mandats nicht immer einfach mache.</p>
<p>Nach der Verpflichtung von Bernhard Heck nutzte der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Haas die Gelegenheit, dem Alt-Gemeinderat Hans-Heinrich Beisel für sein langjähriges Engagement in der Königsklasse des Ehrenamts.</p>
<p>Anschließend stimmten die Gemeinderäte dem Verwaltungsvorschlag zu, dass der neue Mandatsträger Mitglied im Landwirtschaftlichen Ausschuss und stellvertretendes Mitglied im Technischen Ausschuss wird.</p>
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		<title>MDL Hauk: Polizeidirektion Mosbach vor dem Aus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Polizeidirektion Mosbach vor dem Aus, Kriminalaußenstelle Buchen gefährdet






„Der Neckar-Odenwald-Kreis – wie auch der gesamte ländliche Raum – sind von einem massiven Kahlschlag bedroht. Die Polizeidirektion in Mosbach steht unmittelbar vor dem Aus und damit ist auch die Kriminalaußenstelle Buchen in ihrem Fortbestehen stark gefährdet“, sagte der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete Peter Hauk am Dienstag (24. Januar) in [...]]]></description>
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<p><strong>P</strong><strong>olizeidirektion Mosbach vor dem Aus, Kriminalaußenstelle Buchen gefährdet</strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_273" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-273" title="innen_polizei" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/02/innen_polizei.jpg" alt="" width="158" height="148" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p>„Der Neckar-Odenwald-Kreis – wie auch der gesamte ländliche Raum – sind von einem massiven Kahlschlag bedroht. Die Polizeidirektion in Mosbach steht unmittelbar vor dem Aus und damit ist auch die Kriminalaußenstelle Buchen in ihrem Fortbestehen stark gefährdet“, sagte der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete Peter Hauk am Dienstag (24. Januar) in Stuttgart, als Reaktion auf den Besuch des Innenministers Gall (SPD) in der CDU-Landtagsfraktion.</p>
<p>„Was von den Plänen des Innenministers zur Polizeireform bisher bekannt geworden ist, zeigt klar, dass die geplanten Veränderungen massive Einschnitte in die Polizeistruktur aber auch für die Sicherheit der Menschen und die Kooperationen bei uns vor Ort bedeuten. Trotz konkreter Nachfragen war der Innenminister nicht bereit, genau zu sagen, welche Kommunen von der neuen Reform negativ betroffen sind. Dieses Verhalten erhöht die Verunsicherung und das Misstrauen in der Bevölkerung. Wir fordern den Minister deshalb auf, klar zu sagen, welche Polizeidirektionen und Landkreise von der neuen Reform negativ betroffen sind“, erklärte Hauk.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<p>„Die bisherige Organisation der Polizei auf Kreisebene hat sich grundsätzlich bewährt. Viele Institutionen wie Feuerwehren, Rettungsdienste oder auch die Sozialarbeit sind auf Kreisebene organisiert. Insbesondere in unserer Region benötigen diese Institutionen einen Ansprechpartner bei der Polizei auf Augenhöhe. Ein Verlust der Einsatzplanung und -steuerung vor Ort wäre daher gerade für unserer Bürgerinnen und Bürger ein erheblicher Einschnitt und würde sich unmittelbar auf ihre Sicherheit auswirken. Die grün-rote Landesregierung will gewachsene und bewährte Strukturen ohne Not zerschlagen, das halten wir für fatal“, betonte Hauk.</p>
<p>„Der Innenminister plant, die Zahl der Polizeidirektionen von 37 auf 12 zu reduzieren und damit eine klare Zentralisierung, die vermutlich, nach der Affinität der SPD, zu Gunsten der großen Städte erfolgt, vorzunehmen. Damit wird vor allem unsere Region im ländlichen Raummassiv von den Auswirkungen der Zerschlagung der Polizeidirektionen im Land betroffen sei“, betonte Hauk.</p>
<p><strong>Polizei muss bürgernah bleiben</strong></p>
<p>„Ich erwarte von der Landesregierung, dass sie auch weiterhin die Bürgernähe der Polizei garantiert. Zu dieser bürgernahen Polizei gehört eben auch eine Führung auf kommunaler Ebene. Es ist schade, dass Minister Gall seine Überlegungen zu einer Polizeistruktur nur anhand des Einsparungspotentials entwickelt hat. Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger muss der Regierung auch etwas wert sein“, so Hauk.</p>
<p>Gleichermaßen sei zu befürchten, dass die Struktur der Kriminalpolizei zerschlagen und der Standort bei uns aufgelöst wird, zumindest stehe die Kriminalaußenstelle auf der Kippe. Dies würde einen Rückzug unserer Beamten aus der Fläche und damit einen merklichen Verlust an Bürgernähe bedeuten. Die Bekämpfung und Aufklärung der Kriminalität im Land werde hierdurch erheblich erschwert.</p>
<p>Die Begründung, dass die derzeitige Polizeistruktur bereits 40 Jahre alt sei, sei weder zutreffend noch stichhaltig. Vielmehr sei im Rahmen der Verwaltungsreform auch die Polizei intern umstrukturiert worden, was die Eingliederung der Landespolizeidirektionen in die Regierungspräsidien mit sich gebracht habe. Damals sei auch die Kreisbezogenheit der Polizeidirektionen überprüft und für gut befunden worden. Es sei daher unverständlich, dass sich der Innenminister nun ohne Zwang von dieser erfolgreichen Struktur verabschiede. „Es ist gerade der Markenkern der Polizei in Baden-Württemberg, dass die Polizeidirektionen mit den allgemeinen Behörden verflochten sind. Ich verstehe nicht, warum Minister Gall diese effektive Struktur zerschlagen will“, erklärte Hauk.</p>
<p><strong>Neue Reform erhöht Bürokratie und Kosten </strong></p>
<p>„Die Landesregierung will ortsferne Mammutbehörden ohne Bodenhaftung schaffen. Das wird absehbar nur zusätzlichen Koordinierungsaufwand auslösen. Es ist ein Irrglaube der Landesregierung, allein mit Zentralisierungsmaßnahmen Synergieeffekte erzielen zu können. Vielmehr ist doch zu befürchten, dass die Planstellen der Stäbe an einer Stelle zusammengezogen werden“, sagte Hauk. Auch die Polizeireviere würden aufgrund der zunehmenden Distanz zu den Direktionen zusätzliches Personal für die eigene Führungs- und Leitungsebene bereitstellen müssen, um den Kontakt zu den Kommunen und ihren Bürgern aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Hauk kritisierte zudem die geplante Zerschlagung der Bereitschaftspolizei: „Gerade vor dem Hintergrund, wie wir die geschlossenen Einheiten in der Vergangenheit gebraucht haben, wäre es töricht, nun diese schlagkräftigen und aufeinander abgestimmten Einheiten aufzulösen.“</p>
<p><strong>Polizei eignet sich nicht für Umsetzung ideologischer Ziele</strong></p>
<p>„Es ist zu befürchten, dass hinter der vorgestellten Polizeistruktur ganz andere ideologische Motive versteckt sind“, bewertete Hauk die Reformpläne. „Nämlich die Regionalisierungs-, und Zentralisierungstendenzen der grün-roten Landesregierung, wie die auch bereits im SPD-Wahlprogramm angekündigt wurden. Wenn man den Gedanken des Verlusts der Polizeidirektionen weiterdenkt, wird deutlich, was der Innenminister eigentlich anstrebt: Die Auflösung der Landratsämter mit den dort angesiedelten Behörden. Soweit darf es nicht kommen“, so Hauk.</p>
<p>Die von Minister Gall vorgelegte Reform beinhalte sicherlich die ein oder andere sinnvolle Überlegung. Bei der Polizei gebe es ein noch nicht ausgeschöpftes Effizienzsteigerungspotential.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p>Auszug aus dem SPD-Wahlprogramm zur Landtagswahl 2011 (Seite 91):</p>
<p>„In Zukunft sollen Regionalkreise die Aufgaben von Regierungspräsidien und Landkreisen übernehmen.“</p>
<p>Abrufbar unter: <a href="http://www.warumspd.de/regierungsprogramm.pdf">http://www.warumspd.de/regierungsprogramm.pdf</a></p>
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		<title>Die CDU Waldbrunn wünscht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:21:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Waldbrunner CDU-Fraktion besichtigte Ortsteile</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Waldbrunn. Dieser Tage führte die Waldbrunner CDU-Gemeinderatsfraktion eine Ortsteilsbesichtigung aller Ortsteile durch. Begonnen wurde mit der Besichtigungstour in Weisbach. Dazu begrüßte der Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Markus Haas neben den anwesenden Fraktionsmitgliedern besonders Gemeinderat und Ortsvorsteher Reinhard Kessler, sowie als Gast den Vorsitzenden der Jungen Union Waldbrunn, Jan Inhoff.
Kessler erläuterte die Maßnahmen der Feldwegsanierung, die in kompletter Eigeninitiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waldbrunn. Dieser Tage führte die Waldbrunner CDU-Gemeinderatsfraktion eine Ortsteilsbesichtigung aller Ortsteile durch. Begonnen wurde mit der Besichtigungstour in Weisbach. Dazu begrüßte der Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Markus Haas neben den anwesenden Fraktionsmitgliedern besonders Gemeinderat und Ortsvorsteher Reinhard Kessler, sowie als Gast den Vorsitzenden der Jungen Union Waldbrunn, Jan Inhoff.</p>
<p>Kessler erläuterte die Maßnahmen der Feldwegsanierung, die in kompletter Eigeninitiative von Weisbacher Bürgern durchgeführt wurden. Insgesamt seien ca. 10 km Feldweg mit Schotter aufgefüllt und ausgebessert worden. Kessler führte die Teilnehmer dann in den Herdweg, hier sei eine Deckensanierung unumgänglich, im Anschluss daran zeigt er ebenfalls den schlechten Zustand der Wilhelmstraße auf. Nachdem auch der letzte Bauplatz in Weisbach verkauft sei, benötige man in diesem Ortsteil neue Bauplätze. Kessler versprach sich aber auch Entwicklungsmöglichkeiten durch das MELAP-Programm, dessen Ziel es ist, Ortskerne zu beleben und so die Ausweisung von Neubaugebieten zu vermeiden.</p>
<p><span id="more-211"></span>Im Ortsteil Schollbrunn wurden die Teilnehmer vom stellv. Ortsvorsteher Bernhard Heck, den Ortschaftsräten Martin Sigmund, Christopher Sarter, Gemeindrat Hans-Heinrich Beisel sowie dem CDU-Ortsvorsitzenden Bernward Stiller begrüßt. Zunächst wurde das Bürgerhaus besichtigt, hier wiesen die Schollbrunner Ortschaftsräte darauf hin, dass die Fenster des Bürgerhauses nicht mehr dicht seien und durch diese Wasser eintrete. Die Gemeinderatsfraktion war sich einig, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht, bevor durch einen eventuellen Wasserschaden weitere Mehrkosten und Schäden an dem Gebäude und der Einrichtung entstehen. Danach machte sich die Gruppe ein Bild von der Außenfassade der Friedhofskapelle sowie die im Erlenweg fehlende Straßenbeleuchtung. Auch wurde der Grüngutplatz begangen und u.a. auch mit Anlieferern gesprochen. Es kam der Vorschlag auf, dass zumindest in Sommermonaten die Anlieferung von Montag bis Samstag möglich sein und die Schließung nicht bereits um 18.00 Uhr erfolgen sollte.</p>
<p>In Dielbach veranschaulichten die Gemeinderäte Dieter Weis, Andreas Geier und CDU-Ortsvorsitzender Michael Holzapfel die Renovierungsbedürftigkeit der Dielbacher Hütte. Ferner konnte man sich von der gut gelungenen Deckensanierung der Zwingenberger Straße sowie der Anlage des Wanderparkplatzes ein Bild verschaffen. Auch in Dielbach wurde die Leichenhalle besichtigt und es wurde festgestellt, dass auch hier leichte Ausbesserungen an der Außenwand nötig seien.</p>
<p>In Waldkatzenbach übernahm Gemeinderat Dieter Vogel die Führung durch den Ortsteil und veranschaulichte die dringende Straßensanierung in der Steige. Ferner machte er auf einen abrutschenden Hang im Bräunlesrot aufmerksam. Gemeinderat Timo Münch bemängelte die fehlende Handynetzabdeckung in großen Teilen im Waldkatzenbacher Ortsteil.</p>
<p>Der Strümpfelbrunner Ortsvorsteher Paul Scholl und Gemeinderat Stephan Vogl empfingen die Fraktion an der Katzenbuckeltherme und dem noch im Bau befindlichen geobiologischen Lehrpfad. Hier informierten sich die Teilnehmer über den aktuellen Stand der Arbeiten. Auch Scholl führte die Gruppe zu verschiedenen sanierungsbedürftigen Straßenabschnitten, so in die Siedler-/Gartenstraße. Die Fraktion besichtigte ferner die von der Reservistenkameradschaft Waldbrunn hervorragend instand gesetzte Schutzhütte am Lindacher Weg und lobte einmütig deren ehrenamtlichen Einsatz bei der Renovierung.</p>
<p>Zum Schluss ging es in den Ortsteil Mülben, wo Ortvorsteher Peter Ihrig und Gemeinderat Erich Steck zunächst auf die anstehenden Kanal- und Straßensanierungen der Simmesstraße, des Wagenschwender Weges und des Bauholzweges hinwiesen. Äußerst wichtig dabei sei es, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auch eine Fahrbahnverbreiterung im Wagenschwender Weg sowie in der Simmesstraße vorgenommen werde. Die Engstellen, gerade im Kurvenbereich, bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Ferner führte Ihrig aus, dass auch die Markgrafenstraße sowie der Parkplatz am Friedhof sanierungsbedürftig seien. Zum Abschluss der mehrstündigen Tour fasste der Fraktionsvorsitzende Markus Haas zusammen, dass es einigen Handlungsbedarf gäbe, aber man müsse angesichts der Finanzlage auch zwischen Notwendigem und Wünschenswertem unterscheiden.</p>
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		<title>Droht Ausverkauf des ländlichen Raumes?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Martinsgansessen der CDU und JU Waldbrunn referierte Landrat Dr. Achim  Brötel
Waldbrunn (mh). Der Einladung der CDU und JU Waldbrunn zum  traditionellen Martinsgansessen in das Gasthaus „Rose“ in Weisbach  folgten wieder viele Bürger. Als Gastredner begrüßte der  CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Markus Haas Landrat Dr. Achim Brötel.  Haas hielt dabei einen kurzen Jahresrückblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Martinsgansessen der CDU und JU Waldbrunn referierte Landrat Dr. Achim  Brötel</strong></p>
<p>Waldbrunn (mh). Der Einladung der CDU und JU Waldbrunn zum  traditionellen Martinsgansessen in das Gasthaus „Rose“ in Weisbach  folgten wieder viele Bürger. Als Gastredner begrüßte der  CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Markus Haas Landrat Dr. Achim Brötel.  Haas hielt dabei einen kurzen Jahresrückblick und ging auf die  Landtagswahl und den damit verbundenen Besuch des hessischen  Ministerpräsidenten Volker Bouffier in Waldbrunn ein. Ein geselliger  Höhepunkt der Waldbrunner Christdemokraten sei auch in diesem Jahr das  Hoffest in Mülben gewesen.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.cdu-nok.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-207"></span></p>
<p>Bevor Landrat Dr. Brötel in sein Referat „Der Neckar-Odenwald-Kreis  auf dem Weg in die Zukunft“ einstieg, dankte Haas der Jungen Union  Waldbrunn mit ihrem Vorsitzenden Jan Inhoff für die sehr gute  Zusammenarbeit. Vieles wäre ohne das Engagement der Jungen Union nicht  zu meistern gewesen, so Haas.</p>
<p>Dr. Brötel zeigte in gewohnt witziger Manier zunächst die  Strukturdaten des Neckar-Odenwald-Kreises auf. So ist es  besorgniserregend, dass die Bevölkerungsentwicklung stetig nach unten  verlaufe. Der NOK hat in den letzten sechs Jahren knapp 4.600 Einwohner  verloren, oder bildlich gesprochen, man verliere jedes Jahr ein ganzes  Dorf. Diesem Trend entgegenzuwirken sei eine der Hauptaufgaben der  Zukunft. Dazu müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Allein  seit 2005 sind durch strukturelle Entscheidungen der Politik über 3.000  Arbeits- und Ausbildungsplätze im Neckar-Odenwald-Kreis verloren  gegangen, jüngstes Beispiel sei hier die Ankündigung der Schließung der  Carl-Schurz-Kaserne Hardheim und des Munitionsdepots in Altheim. Ferner  stehe die komplette Auflösung der Polizeidirektion Mosbach im Raum,  sowie die Gefahr, einer sich dann anschließenden Justizreform, mit der  Folge, dass das Landgericht, die Staatsanwaltschaft und die Amtsgerichte  im ländlichen Raum abgeschafft werden.</p>
<p>Trotz der teilweisen negativen Entwicklungen dürfe und werde man  nicht den Kopf in Sand stecken, gab sich Brötel zuversichtlich und  verwies dabei auf die Verlegung einer flächendeckenden  Breitbandversorgung. Durch diese flächendeckende Breitbandversorgung  habe der Neckar-Odenwald-Kreis einen wichtigen Schritt in Richtung  Zukunftsfähigkeit getan. Aber auch der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur  werde angegangen. Nur gut ausgebaute und schnelle Verbindungen sind das  Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklungen, erläuterte Brötel und  führte die verschiedenen Verkehrsprojekte des Kreises, wie B 292  Ortsumfahrung Adelsheim/Osterburken oder das Ziel des dreistufigen  Ausbaus der B 292 in Richtung Sinsheim an. Neben dem demografischen  Wandel und der Verkehrsinfrastruktur seien darüber hinaus die Schaffung  von qualifizierten Arbeitsplätzen, die Kinderbetreuung, die ärztliche  Versorgung, die Revitalisierung der Ortskerne und die Aufrechterhaltung  der Nahversorgung von zentraler Bedeutung für den ländlichen Raum.  Abschließend wies Brötel daraufhin, dass der Neckar-Odenwald-Kreis aber  auch einen klaren Standortvorteil habe und lobte dabei den Zusammenhalt  und das beispielhafte ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und  Bürger. Zum Schluss dankte Haas dem Referenten, für seinen fundierten  Vortrag aber vor allem auch für seinen tatkräftigen Einsatz für die  Bürgerinnen und Bürger im Neckar-Odenwald-Kreis.</p>
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