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		<title>MDL Hauk: Polizeidirektion Mosbach vor dem Aus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
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Polizeidirektion Mosbach vor dem Aus, Kriminalaußenstelle Buchen gefährdet






„Der Neckar-Odenwald-Kreis – wie auch der gesamte ländliche Raum – sind von einem massiven Kahlschlag bedroht. Die Polizeidirektion in Mosbach steht unmittelbar vor dem Aus und damit ist auch die Kriminalaußenstelle Buchen in ihrem Fortbestehen stark gefährdet“, sagte der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete Peter Hauk am Dienstag (24. Januar) in [...]]]></description>
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<p><strong>P</strong><strong>olizeidirektion Mosbach vor dem Aus, Kriminalaußenstelle Buchen gefährdet</strong></p>
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<dl id="attachment_273" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-273" title="innen_polizei" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2012/02/innen_polizei.jpg" alt="" width="158" height="148" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
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<p>„Der Neckar-Odenwald-Kreis – wie auch der gesamte ländliche Raum – sind von einem massiven Kahlschlag bedroht. Die Polizeidirektion in Mosbach steht unmittelbar vor dem Aus und damit ist auch die Kriminalaußenstelle Buchen in ihrem Fortbestehen stark gefährdet“, sagte der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete Peter Hauk am Dienstag (24. Januar) in Stuttgart, als Reaktion auf den Besuch des Innenministers Gall (SPD) in der CDU-Landtagsfraktion.</p>
<p>„Was von den Plänen des Innenministers zur Polizeireform bisher bekannt geworden ist, zeigt klar, dass die geplanten Veränderungen massive Einschnitte in die Polizeistruktur aber auch für die Sicherheit der Menschen und die Kooperationen bei uns vor Ort bedeuten. Trotz konkreter Nachfragen war der Innenminister nicht bereit, genau zu sagen, welche Kommunen von der neuen Reform negativ betroffen sind. Dieses Verhalten erhöht die Verunsicherung und das Misstrauen in der Bevölkerung. Wir fordern den Minister deshalb auf, klar zu sagen, welche Polizeidirektionen und Landkreise von der neuen Reform negativ betroffen sind“, erklärte Hauk.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<p>„Die bisherige Organisation der Polizei auf Kreisebene hat sich grundsätzlich bewährt. Viele Institutionen wie Feuerwehren, Rettungsdienste oder auch die Sozialarbeit sind auf Kreisebene organisiert. Insbesondere in unserer Region benötigen diese Institutionen einen Ansprechpartner bei der Polizei auf Augenhöhe. Ein Verlust der Einsatzplanung und -steuerung vor Ort wäre daher gerade für unserer Bürgerinnen und Bürger ein erheblicher Einschnitt und würde sich unmittelbar auf ihre Sicherheit auswirken. Die grün-rote Landesregierung will gewachsene und bewährte Strukturen ohne Not zerschlagen, das halten wir für fatal“, betonte Hauk.</p>
<p>„Der Innenminister plant, die Zahl der Polizeidirektionen von 37 auf 12 zu reduzieren und damit eine klare Zentralisierung, die vermutlich, nach der Affinität der SPD, zu Gunsten der großen Städte erfolgt, vorzunehmen. Damit wird vor allem unsere Region im ländlichen Raummassiv von den Auswirkungen der Zerschlagung der Polizeidirektionen im Land betroffen sei“, betonte Hauk.</p>
<p><strong>Polizei muss bürgernah bleiben</strong></p>
<p>„Ich erwarte von der Landesregierung, dass sie auch weiterhin die Bürgernähe der Polizei garantiert. Zu dieser bürgernahen Polizei gehört eben auch eine Führung auf kommunaler Ebene. Es ist schade, dass Minister Gall seine Überlegungen zu einer Polizeistruktur nur anhand des Einsparungspotentials entwickelt hat. Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger muss der Regierung auch etwas wert sein“, so Hauk.</p>
<p>Gleichermaßen sei zu befürchten, dass die Struktur der Kriminalpolizei zerschlagen und der Standort bei uns aufgelöst wird, zumindest stehe die Kriminalaußenstelle auf der Kippe. Dies würde einen Rückzug unserer Beamten aus der Fläche und damit einen merklichen Verlust an Bürgernähe bedeuten. Die Bekämpfung und Aufklärung der Kriminalität im Land werde hierdurch erheblich erschwert.</p>
<p>Die Begründung, dass die derzeitige Polizeistruktur bereits 40 Jahre alt sei, sei weder zutreffend noch stichhaltig. Vielmehr sei im Rahmen der Verwaltungsreform auch die Polizei intern umstrukturiert worden, was die Eingliederung der Landespolizeidirektionen in die Regierungspräsidien mit sich gebracht habe. Damals sei auch die Kreisbezogenheit der Polizeidirektionen überprüft und für gut befunden worden. Es sei daher unverständlich, dass sich der Innenminister nun ohne Zwang von dieser erfolgreichen Struktur verabschiede. „Es ist gerade der Markenkern der Polizei in Baden-Württemberg, dass die Polizeidirektionen mit den allgemeinen Behörden verflochten sind. Ich verstehe nicht, warum Minister Gall diese effektive Struktur zerschlagen will“, erklärte Hauk.</p>
<p><strong>Neue Reform erhöht Bürokratie und Kosten </strong></p>
<p>„Die Landesregierung will ortsferne Mammutbehörden ohne Bodenhaftung schaffen. Das wird absehbar nur zusätzlichen Koordinierungsaufwand auslösen. Es ist ein Irrglaube der Landesregierung, allein mit Zentralisierungsmaßnahmen Synergieeffekte erzielen zu können. Vielmehr ist doch zu befürchten, dass die Planstellen der Stäbe an einer Stelle zusammengezogen werden“, sagte Hauk. Auch die Polizeireviere würden aufgrund der zunehmenden Distanz zu den Direktionen zusätzliches Personal für die eigene Führungs- und Leitungsebene bereitstellen müssen, um den Kontakt zu den Kommunen und ihren Bürgern aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Hauk kritisierte zudem die geplante Zerschlagung der Bereitschaftspolizei: „Gerade vor dem Hintergrund, wie wir die geschlossenen Einheiten in der Vergangenheit gebraucht haben, wäre es töricht, nun diese schlagkräftigen und aufeinander abgestimmten Einheiten aufzulösen.“</p>
<p><strong>Polizei eignet sich nicht für Umsetzung ideologischer Ziele</strong></p>
<p>„Es ist zu befürchten, dass hinter der vorgestellten Polizeistruktur ganz andere ideologische Motive versteckt sind“, bewertete Hauk die Reformpläne. „Nämlich die Regionalisierungs-, und Zentralisierungstendenzen der grün-roten Landesregierung, wie die auch bereits im SPD-Wahlprogramm angekündigt wurden. Wenn man den Gedanken des Verlusts der Polizeidirektionen weiterdenkt, wird deutlich, was der Innenminister eigentlich anstrebt: Die Auflösung der Landratsämter mit den dort angesiedelten Behörden. Soweit darf es nicht kommen“, so Hauk.</p>
<p>Die von Minister Gall vorgelegte Reform beinhalte sicherlich die ein oder andere sinnvolle Überlegung. Bei der Polizei gebe es ein noch nicht ausgeschöpftes Effizienzsteigerungspotential.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p>Auszug aus dem SPD-Wahlprogramm zur Landtagswahl 2011 (Seite 91):</p>
<p>„In Zukunft sollen Regionalkreise die Aufgaben von Regierungspräsidien und Landkreisen übernehmen.“</p>
<p>Abrufbar unter: <a href="http://www.warumspd.de/regierungsprogramm.pdf">http://www.warumspd.de/regierungsprogramm.pdf</a></p>
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		<title>Die CDU Waldbrunn wünscht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-239 alignnone" title="Weihnachten" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2011/12/Weihnachten.jpg" alt="" width="625" height="441" /></p>
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		<title>Waldbrunner CDU-Fraktion besichtigte Ortsteile</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Waldbrunn. Dieser Tage führte die Waldbrunner CDU-Gemeinderatsfraktion eine Ortsteilsbesichtigung aller Ortsteile durch. Begonnen wurde mit der Besichtigungstour in Weisbach. Dazu begrüßte der Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Markus Haas neben den anwesenden Fraktionsmitgliedern besonders Gemeinderat und Ortsvorsteher Reinhard Kessler, sowie als Gast den Vorsitzenden der Jungen Union Waldbrunn, Jan Inhoff.
Kessler erläuterte die Maßnahmen der Feldwegsanierung, die in kompletter Eigeninitiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waldbrunn. Dieser Tage führte die Waldbrunner CDU-Gemeinderatsfraktion eine Ortsteilsbesichtigung aller Ortsteile durch. Begonnen wurde mit der Besichtigungstour in Weisbach. Dazu begrüßte der Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Markus Haas neben den anwesenden Fraktionsmitgliedern besonders Gemeinderat und Ortsvorsteher Reinhard Kessler, sowie als Gast den Vorsitzenden der Jungen Union Waldbrunn, Jan Inhoff.</p>
<p>Kessler erläuterte die Maßnahmen der Feldwegsanierung, die in kompletter Eigeninitiative von Weisbacher Bürgern durchgeführt wurden. Insgesamt seien ca. 10 km Feldweg mit Schotter aufgefüllt und ausgebessert worden. Kessler führte die Teilnehmer dann in den Herdweg, hier sei eine Deckensanierung unumgänglich, im Anschluss daran zeigt er ebenfalls den schlechten Zustand der Wilhelmstraße auf. Nachdem auch der letzte Bauplatz in Weisbach verkauft sei, benötige man in diesem Ortsteil neue Bauplätze. Kessler versprach sich aber auch Entwicklungsmöglichkeiten durch das MELAP-Programm, dessen Ziel es ist, Ortskerne zu beleben und so die Ausweisung von Neubaugebieten zu vermeiden.</p>
<p><span id="more-211"></span>Im Ortsteil Schollbrunn wurden die Teilnehmer vom stellv. Ortsvorsteher Bernhard Heck, den Ortschaftsräten Martin Sigmund, Christopher Sarter, Gemeindrat Hans-Heinrich Beisel sowie dem CDU-Ortsvorsitzenden Bernward Stiller begrüßt. Zunächst wurde das Bürgerhaus besichtigt, hier wiesen die Schollbrunner Ortschaftsräte darauf hin, dass die Fenster des Bürgerhauses nicht mehr dicht seien und durch diese Wasser eintrete. Die Gemeinderatsfraktion war sich einig, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht, bevor durch einen eventuellen Wasserschaden weitere Mehrkosten und Schäden an dem Gebäude und der Einrichtung entstehen. Danach machte sich die Gruppe ein Bild von der Außenfassade der Friedhofskapelle sowie die im Erlenweg fehlende Straßenbeleuchtung. Auch wurde der Grüngutplatz begangen und u.a. auch mit Anlieferern gesprochen. Es kam der Vorschlag auf, dass zumindest in Sommermonaten die Anlieferung von Montag bis Samstag möglich sein und die Schließung nicht bereits um 18.00 Uhr erfolgen sollte.</p>
<p>In Dielbach veranschaulichten die Gemeinderäte Dieter Weis, Andreas Geier und CDU-Ortsvorsitzender Michael Holzapfel die Renovierungsbedürftigkeit der Dielbacher Hütte. Ferner konnte man sich von der gut gelungenen Deckensanierung der Zwingenberger Straße sowie der Anlage des Wanderparkplatzes ein Bild verschaffen. Auch in Dielbach wurde die Leichenhalle besichtigt und es wurde festgestellt, dass auch hier leichte Ausbesserungen an der Außenwand nötig seien.</p>
<p>In Waldkatzenbach übernahm Gemeinderat Dieter Vogel die Führung durch den Ortsteil und veranschaulichte die dringende Straßensanierung in der Steige. Ferner machte er auf einen abrutschenden Hang im Bräunlesrot aufmerksam. Gemeinderat Timo Münch bemängelte die fehlende Handynetzabdeckung in großen Teilen im Waldkatzenbacher Ortsteil.</p>
<p>Der Strümpfelbrunner Ortsvorsteher Paul Scholl und Gemeinderat Stephan Vogl empfingen die Fraktion an der Katzenbuckeltherme und dem noch im Bau befindlichen geobiologischen Lehrpfad. Hier informierten sich die Teilnehmer über den aktuellen Stand der Arbeiten. Auch Scholl führte die Gruppe zu verschiedenen sanierungsbedürftigen Straßenabschnitten, so in die Siedler-/Gartenstraße. Die Fraktion besichtigte ferner die von der Reservistenkameradschaft Waldbrunn hervorragend instand gesetzte Schutzhütte am Lindacher Weg und lobte einmütig deren ehrenamtlichen Einsatz bei der Renovierung.</p>
<p>Zum Schluss ging es in den Ortsteil Mülben, wo Ortvorsteher Peter Ihrig und Gemeinderat Erich Steck zunächst auf die anstehenden Kanal- und Straßensanierungen der Simmesstraße, des Wagenschwender Weges und des Bauholzweges hinwiesen. Äußerst wichtig dabei sei es, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auch eine Fahrbahnverbreiterung im Wagenschwender Weg sowie in der Simmesstraße vorgenommen werde. Die Engstellen, gerade im Kurvenbereich, bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Ferner führte Ihrig aus, dass auch die Markgrafenstraße sowie der Parkplatz am Friedhof sanierungsbedürftig seien. Zum Abschluss der mehrstündigen Tour fasste der Fraktionsvorsitzende Markus Haas zusammen, dass es einigen Handlungsbedarf gäbe, aber man müsse angesichts der Finanzlage auch zwischen Notwendigem und Wünschenswertem unterscheiden.</p>
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		<title>Droht Ausverkauf des ländlichen Raumes?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Martinsgansessen der CDU und JU Waldbrunn referierte Landrat Dr. Achim  Brötel
Waldbrunn (mh). Der Einladung der CDU und JU Waldbrunn zum  traditionellen Martinsgansessen in das Gasthaus „Rose“ in Weisbach  folgten wieder viele Bürger. Als Gastredner begrüßte der  CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Markus Haas Landrat Dr. Achim Brötel.  Haas hielt dabei einen kurzen Jahresrückblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Martinsgansessen der CDU und JU Waldbrunn referierte Landrat Dr. Achim  Brötel</strong></p>
<p>Waldbrunn (mh). Der Einladung der CDU und JU Waldbrunn zum  traditionellen Martinsgansessen in das Gasthaus „Rose“ in Weisbach  folgten wieder viele Bürger. Als Gastredner begrüßte der  CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Markus Haas Landrat Dr. Achim Brötel.  Haas hielt dabei einen kurzen Jahresrückblick und ging auf die  Landtagswahl und den damit verbundenen Besuch des hessischen  Ministerpräsidenten Volker Bouffier in Waldbrunn ein. Ein geselliger  Höhepunkt der Waldbrunner Christdemokraten sei auch in diesem Jahr das  Hoffest in Mülben gewesen.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.cdu-nok.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-207"></span></p>
<p>Bevor Landrat Dr. Brötel in sein Referat „Der Neckar-Odenwald-Kreis  auf dem Weg in die Zukunft“ einstieg, dankte Haas der Jungen Union  Waldbrunn mit ihrem Vorsitzenden Jan Inhoff für die sehr gute  Zusammenarbeit. Vieles wäre ohne das Engagement der Jungen Union nicht  zu meistern gewesen, so Haas.</p>
<p>Dr. Brötel zeigte in gewohnt witziger Manier zunächst die  Strukturdaten des Neckar-Odenwald-Kreises auf. So ist es  besorgniserregend, dass die Bevölkerungsentwicklung stetig nach unten  verlaufe. Der NOK hat in den letzten sechs Jahren knapp 4.600 Einwohner  verloren, oder bildlich gesprochen, man verliere jedes Jahr ein ganzes  Dorf. Diesem Trend entgegenzuwirken sei eine der Hauptaufgaben der  Zukunft. Dazu müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Allein  seit 2005 sind durch strukturelle Entscheidungen der Politik über 3.000  Arbeits- und Ausbildungsplätze im Neckar-Odenwald-Kreis verloren  gegangen, jüngstes Beispiel sei hier die Ankündigung der Schließung der  Carl-Schurz-Kaserne Hardheim und des Munitionsdepots in Altheim. Ferner  stehe die komplette Auflösung der Polizeidirektion Mosbach im Raum,  sowie die Gefahr, einer sich dann anschließenden Justizreform, mit der  Folge, dass das Landgericht, die Staatsanwaltschaft und die Amtsgerichte  im ländlichen Raum abgeschafft werden.</p>
<p>Trotz der teilweisen negativen Entwicklungen dürfe und werde man  nicht den Kopf in Sand stecken, gab sich Brötel zuversichtlich und  verwies dabei auf die Verlegung einer flächendeckenden  Breitbandversorgung. Durch diese flächendeckende Breitbandversorgung  habe der Neckar-Odenwald-Kreis einen wichtigen Schritt in Richtung  Zukunftsfähigkeit getan. Aber auch der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur  werde angegangen. Nur gut ausgebaute und schnelle Verbindungen sind das  Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklungen, erläuterte Brötel und  führte die verschiedenen Verkehrsprojekte des Kreises, wie B 292  Ortsumfahrung Adelsheim/Osterburken oder das Ziel des dreistufigen  Ausbaus der B 292 in Richtung Sinsheim an. Neben dem demografischen  Wandel und der Verkehrsinfrastruktur seien darüber hinaus die Schaffung  von qualifizierten Arbeitsplätzen, die Kinderbetreuung, die ärztliche  Versorgung, die Revitalisierung der Ortskerne und die Aufrechterhaltung  der Nahversorgung von zentraler Bedeutung für den ländlichen Raum.  Abschließend wies Brötel daraufhin, dass der Neckar-Odenwald-Kreis aber  auch einen klaren Standortvorteil habe und lobte dabei den Zusammenhalt  und das beispielhafte ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und  Bürger. Zum Schluss dankte Haas dem Referenten, für seinen fundierten  Vortrag aber vor allem auch für seinen tatkräftigen Einsatz für die  Bürgerinnen und Bürger im Neckar-Odenwald-Kreis.</p>
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		<title>Wer für Stuttgart21 ist, muss mit NEIN stimmen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[JU Waldbrunn auf Kreisebene gut positioniert / Pokerturnier am 19.11. 


Waldbrunn. Kürzlich traf sich die Junge Union (JU) Waldbrunn zu einer Vorstandssitzung im Gasthaus „Zum Engel“ in Mülben, um das CDU-JU Hoffest und die JU-Partys Revue passieren zu lassen, sowie aktuelle politische Themen zu besprechen und Termine zu planen. Vorsitzender Jan Inhoff zeigte sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>JU Waldbrunn auf Kreisebene gut positioniert / Pokerturnier am 19.11. </strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="http://ju-waldbrunn.generation-ju.de/content/startseite/" target="_blank" title="logo_waldbrunn"><img class="size-full wp-image-192 alignleft" title="logo_waldbrunn" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2011/11/logowaldbrunn.jpg" alt="" width="226" height="170" /></a>Waldbrunn. Kürzlich traf sich die Junge Union (JU) Waldbrunn zu einer Vorstandssitzung im Gasthaus „Zum Engel“ in Mülben, um das CDU-JU Hoffest und die JU-Partys Revue passieren zu lassen, sowie aktuelle politische Themen zu besprechen und Termine zu planen. Vorsitzender Jan Inhoff zeigte sich mit Blick auf die zurückliegenden Veranstaltungen sehr erfreut.</div>
<p>Das Hoffest im August sei bei herrlichem Wetter, lediglich von einem kurzen Schauer unterbrochen, ein echtes Highlight der Waldbrunner Union gewesen. Das von Jung und Alt gleichermaßen gut besuchte Fest ziehe mit seiner einzigartigen Atmosphäre auf dem Hof der Familie Haas Besucher aus dem ganzen Neckar-Odenwald-Kreis an. Erstklassige Unterhaltung durch die Blaskapelle „Descharanka“ rundete auch in diesem Jahr den Festtag ab. Auch die beiden, schon traditionellen JU-Partys waren wieder ein voller Erfolg.</p>
<p><span id="more-191"></span></p>
<p>Im Anschluss ging Inhoff auf die Kreishauptversammlung der JU Neckar-Odenwald ein. Mit vier Vertretern im Kreisvorstand konnte man sich zum wiederholten Male bestens positionieren. Er freue sich sehr auf die künftige Arbeit auf Kreisebene. Markus Haas wurde als stellvertretender Vorsitzender, Jan Inhoff als Kreisgeschäftsführer und Miriam Weiß als Schriftführerin im Amt bestätigt. Michael Münch wurde als Beisitzer neu in den Kreisvorstand gewählt.</p>
<p>Für das Jahr 2012 beschloss der Waldbrunner JU-Vorstand wieder die Teilnahme an den Fastnachtsumzügen in Neckargerach und Eberbach. In den bevorstehenden Wintermonaten werde man an der Kampagne mit Motto arbeiten.</p>
<p>Außerdem stellte der Veranstaltungsausschuss das Pokerturnier 2011 der JU Waldbrunn vor. Dieses wird am 19. November um 18.30 Uhr in der Gaucho-Latino-Bar in Strümpfelbrunn stattfinden. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Gespielt wird No-Limit Texas Hold’Em. Zuerst eine Vorrunde, dann am Final Table. Den fünf Erstplatzierten winken hochwertige Sachpreise, das Startgeld beträgt 10,- Euro pro Person.</p>
<p>Anmeldungen können verbindlich an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:</p>
<ul>
<li><strong><a title="blocked::mailto:pokerturnier@ju-waldbrunn.de" href="mailto:pokerturnier@ju-waldbrunn.de">pokerturnier@ju-waldbrunn.de</a></strong></li>
</ul>
<p>Vorsitzender Jan Inhoff bedanke sich für die Planung und Vorbereitung des Turniers und freue sich sehr auf ein Interessantes Spiel.</p>
<p>Danach informierte Jan Inhoff über die kommende Volksabstimmung am 27. November, die genug Diskussionsgrundlage gab. Besonders wichtig sei es den Bürgerinnen und Bürgern deutlich zu machen, wer für das Bahnprojekt Stuttgart21 sei müsse mit Nein beim Volksentscheid stimmen, zeigte man sich einig.</p>
<p>Zuletzt wies Inhoff noch auf die neu gegründete Facebook-Fanseite der JU Waldbrunn hin, die unter <strong><a href="http://www.facebook.com/ju.waldbrunn">www.facebook.com/ju.waldbrunn</a> </strong>zu erreichen sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>“Gemeinsam für ein starkes Nein!”</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
“Die CDU Baden-Württemberg tritt als Landespartei dem Verein  ProStuttgart21 bei, der im Vorfeld der Volksabstimmung am 27. November  für das Nein zum S21-Kündigungsgesetz der Landesregierung wirbt. Dies  hat der Landesvorstand der Südwest-CDU in seiner Sitzung am gestrigen  Mittwochabend (5. Oktober 2011) in Stuttgart einstimmig beschlossen”,  teilt Thomas Strobl, Landesvorsitzender der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cdu-bw.de/volksabstimmung.html" target="_blank" title="NEIN zum Kündigungsgesetz"><img title="NEIN zum Kündigungsgesetz" src="http://www.cdu-bw.de/uploads/media/kv_va.jpg" alt="" width="600" height="220" /></a></p>
<p>“Die CDU Baden-Württemberg tritt als Landespartei dem Verein  ProStuttgart21 bei, der im Vorfeld der Volksabstimmung am 27. November  für das Nein zum S21-Kündigungsgesetz der Landesregierung wirbt. Dies  hat der Landesvorstand der Südwest-CDU in seiner Sitzung am gestrigen  Mittwochabend (5. Oktober 2011) in Stuttgart einstimmig beschlossen”,  teilt Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, mit.</p>
<p>“Die CDU Baden-Württemberg steht in großer Geschlossenheit hinter dem  Zukunftsprojekt Stuttgart 21 – und das dokumentieren wir mit diesem  Schritt klar und deutlich. Unser Ziel ist es, in einem breiten  gesellschaftlichen Bündnis im ganzen Land für das Infrastrukturprojekt  Stuttgart 21 und das Nein zum Kündigungsgesetz zu werben. Dabei stehen  wir vor der Herausforderung, glasklar zu erklären, dass die Befürworter  von Stuttgart 21 bei der Volksabstimmung Nein zum Kündigungsgesetz sagen  müssen. Wir sagen Nein zum Vertrags- und Rechtsbruch, wir sagen Nein  zum Verschleudern von eineinhalb Milliarden Euro Steuergeld an  Schadenersatz und einem Bahnhofstorso in Stuttgart – deshalb sagen wir  Nein zum Kündigungsgesetz, so Strobl.”</p>
<p>Mehr Infomationen zur Volksabstimmung unter : <strong><a href="http://www.cdu-bw.de/volksabstimmung.html" target="_blank">www.cdu-bw.de/volksabstimmung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bobbycar- und Tretbulldogrennen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerferienprogramm der JU &#38; CDU Waldbrunn
Bei der Startaufstellung
Kürzlich wurde die K 3926 zwischen den beiden Themenkreiseln in   Strümpfelbrunn zur Rennstrecke umfunktioniert. Die Junge Union und CDU   Waldbrunn veranstalteten zum zweiten Mal innerhalb des Waldbrunner   Sommerferienprogramms ein Bobbycar- und Tretbulldog-Rennen. Teilnehmen   konnten Kinder im Alter von 5 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Sommerferienprogramm der JU &amp; CDU Waldbrunn</strong></div>
<div id="attachment_94" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2011/10/370356_Foto_20.08.11_15_12_27.jpeg" rel="shadowbox[sbpost-91];player=img;" title="370356_Foto_20.08.11_15_12_27"><img class="size-medium wp-image-94 " title="370356_Foto_20.08.11_15_12_27" src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/files/2011/10/370356_Foto_20.08.11_15_12_27-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Startaufstellung</p></div>
<p>Kürzlich wurde die K 3926 zwischen den beiden Themenkreiseln in   Strümpfelbrunn zur Rennstrecke umfunktioniert. Die Junge Union und CDU   Waldbrunn veranstalteten zum zweiten Mal innerhalb des Waldbrunner   Sommerferienprogramms ein Bobbycar- und Tretbulldog-Rennen. Teilnehmen   konnten Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Zum eigenen Schutz dürfte   nur mit Helm und Ellenbogenschützer gestartet werden. Wer kein eigenes   „Fahrzeug“ hatte, dem konnte vor Ort auch eines zur Verfügung gestellt   werden.</p>
<p>Insgesamt gab es vier Durchläufe, die Geschick und Ausdauer   erforderten. Ähnlich wie bei Alpinski-Rennen gab es eine Abfahrt, einen   Riesenslalom und einen Slalom. Erschwerend kam noch hinzu, dass ein  Teil  der Strecke wieder bergauf gefahren werden musste.  Der   Gemeindeverbandsvorsitzende und Gemeinderat Markus Haas, JU-Mitglied   Michael Münch und Gudula Simon Ortschaftsrat und Schriftführerin des CDU   Waldbrunn, die das Rennen organisierten hatten, zeigten sich über die   gute Resonanz erfreut. Zahlreiche Teilnehmer starteten in den Rennen  und  es gab auch genügend Zuschauer die die jungen Rennfahrer an der  Strecke  laut anfeuerten.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://cdu-nok.de/ortsverbaende/waldbrunn/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
Die Schutzhütte wurde zur Boxengasse umfunktioniert. Allerdings  ging es  hier nicht ganz so hektisch und technisch zu, da hier die Kinder   kostenlos mit Verpflegung und Getränken versorgt wurden.<br />
Bei der Siegerehrung dankten Markus Haas den jungen  Teilnehmerinnen und  Teilnehmern für das Mitwirken am Rennen, sowie  seinen Mitstreitern  Gudula Simon,  Michael Münch und der  Gemeindeverwaltung Waldbrunn für  die Unterstützung bei dieser Aktion.  Die Teilnehmer erhielten alle  Preise wie Wasserbälle, Sportbeutel und  auch Monopoly-Spiele des  Europäischen Parlamentes, die vom  Europaabgeordneten Dr. Thomas Ulmer  Verfügung gestellt wurden. Zudem  erhielt jeder Teilnehmer bei der  Siegerehrung eine Urkunde.<br />
<strong>Nachfolgend die Ergebnisse: </strong><br />
Altersklasse von 5-7 Jahren: 1. Oliver Ritzal, 2. Lucas Danckwardt, 3. Felix Ritzal, 4. Gabriel Ritzal<br />
Altersklasse  von 8 &#8211; 10 Jahren: 1. Sebastian Kappes, 2. Nele Ehrmann,  3. Celine  Wieland, 4. Jannis Veith, 5. Dario Teicher, 6. Tobias  Edelmann, 7. Paul  Danckwardt, 8.  Nina Schuster</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CDU und JU Waldbrunn feiern Hoffest</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf das diesjährige Hoffest lädt die Junge Union &#38; CDU Waldbrunn am  Sonntag, den 14. August ab 10.30 Uhr herzlich auf den Hof der Familie  Haas in Waldbrunn-Mülben ein. Nach dem Frühschoppen sorgen verschiedene  Austellungen, Infostände und eine historische Bulldog-Schau für einen  interessanten und schönen Mittag. Am Nachmittag wird ab 16.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/07/HOFFEST2011_500.jpg" rel="shadowbox[sbpost-135];player=img;" title="HOFFEST2011"><img class="alignleft" title="HOFFEST2011" src="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/07/HOFFEST2011_500-214x300.jpg" alt="" width="102" height="144" /></a>Auf das diesjährige Hoffest lädt die Junge Union &amp; CDU Waldbrunn am  Sonntag, den 14. August ab 10.30 Uhr herzlich auf den Hof der Familie  Haas in Waldbrunn-Mülben ein. Nach dem Frühschoppen sorgen verschiedene  Austellungen, Infostände und eine historische Bulldog-Schau für einen  interessanten und schönen Mittag. Am Nachmittag wird ab 16.30 Uhr die  Blaskapelle „Descharanka“ &#8211; böhmisch, mährisch, gut&#8230; für beste  Stimmung sorgen. Für alle kleinen Gäste steht wie jedes Jahr eine  Hüpfburg bereit. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Die  Waldbrunner Union freut sich auf Ihr Kommen!</p>
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		<title>Ministerpräsident Volker Bouffier in Waldbrunn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ji</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Waldkatzenbach. (jh) Mit  dem hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier als Hauptredner  eröffnete die CDU und Junge Union Waldbrunn gemeinsam mit der CDU  Neckar-Odenwald in Waldkatzenbach die heiße Phase des  Landtagswahlkampfs.
Hierzu begrüßte der Europaabgeordnete und stellvertretende  Kreisvorsitzende Dr. Thomas Ulmer neben Ministerpräsident Bouffier auch  MdB Alois Gerig, Fraktionsvorsitzender im Landtag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_683" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px;">
<dt><a href="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/02/172368_156379231081892_123216847731464_267288_732260_o.jpg" rel="shadowbox[sbpost-126];player=img;" title="Bouffier in Waldbrunn"><img title="Bouffier in Waldbrunn" src="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/02/172368_156379231081892_123216847731464_267288_732260_o.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Waldkatzenbach. </strong>(jh)<strong> </strong>Mit  dem hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier als Hauptredner  eröffnete die CDU und Junge Union Waldbrunn gemeinsam mit der CDU  Neckar-Odenwald in Waldkatzenbach die heiße Phase des  Landtagswahlkampfs.<br />
Hierzu begrüßte der Europaabgeordnete und stellvertretende  Kreisvorsitzende Dr. Thomas Ulmer neben Ministerpräsident Bouffier auch  MdB Alois Gerig, Fraktionsvorsitzender im Landtag, MdL Peter Hauk,  Landrat Dr. Achim Brötel, Waldbrunns Bürgermeister Klaus Schölch,  Bürgermeister Jens Wittmann (Fahrenbach), Fraktionsvorsitzenden im  Kreistag, Karl Heinz Neser, Zweitkandidat Ingo Link und  CDU-Kreisgeschäftsführer Markus Haas.</p>
<p>Als Hausherr begrüßte auch Bürgermeister Klaus Schölch den  Ministerpräsident in „seiner“ Gemeinde. Auf eine Aufzählung der  statistischen Daten verzichtete das Gemeindeoberhaupt, vielmehr ging er  auf die Notwendigkeit der länderübergreifenden Vermarktung des  „Odenwalds“ ein. Mit der sanierten Katzenbuckel-Therme habe man ein  Objekt mit weit über die Gemeindegrenzen hinaus reichender Strahlkraft  geschaffen, in dem man auch viele Besucher aus dem wenige Kilometer  entfernt liegenden Hessen begrüßen könne. Abschließend nutzte Schölch  die Gelegenheit Volker Bouffier zu einem Schwimmbadbesuch einzuladen.</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.cdu-nok.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Bei  seinem gut einstündigen Vortrag ließ Volker Bouffier keinen Zweifel  daran, dass Baden-Württemberg nur unter Union-Führung mit Stefan Mappus  als Ministerpräsident zur Spitzengruppe der Bundesländer gehören wird.  Dies sei auch wichtig für ganz Deutschland, bilde der Südweststaat doch  gemeinsam mit Hessen und Bayern das wirtschaftliche Schwergewicht der  Bundesrepublik. Als Hirn der Fraktion sei der Neckar-Odenwälder  Abgeordnete Peter Hauk an maßgeblicher Stelle tätig. Auf einen solch  einfluss- und erfolgreichen Vertreter könne man sehr stolz sein, lobte  Bouffier den Fraktionsvorsitzenden im Landtag. Hauk sei dabei nach wie  vor an der Basis des Kreises verwurzelt.</p>
<p>Mit Blick von außen sei Baden-Württemberg eine Erfolgsgeschichte.  Auch bei der immer wieder diskutierten Bildung, wo die Opposition  „Einheitsschulen“ fordere sei vorbildlich. Die belege die  Jugendarbeitslosenquote von nur 2,8 Prozent. Junge Menschen haben daher  hervorragende Zukunftsperspektiven, weshalb ein Wechsel in der  Regierungsverantwortung absolut nicht notwendig sei, so Bouffier weiter.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/02/175643_156379551081860_123216847731464_267292_4985714_o.jpg" rel="shadowbox[sbpost-126];player=img;" title="Bouffier_wk"><img title="Bouffier_wk" src="http://www.cdu-nok.de/wp-content/uploads/2011/02/175643_156379551081860_123216847731464_267292_4985714_o-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vollbesetzter Saal</p></div>
<p>Weiter  schlug der hessische Ministerpräsident den Bogen zum  Länderfinanzausgleich und weiter zu Stuttgart 21 und der Konsolidierung  von öffentlichen Haushalten durch Einsparungen. Hier sein einerseits  Vertrauen notwendig, während andererseits Mut erforderlich sei. Mut, den  Bürgern zu sagen, dass man an manchen Stellen sparen müsse, um den  nachfolgenden Generationen Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten. Um  Vertrauen müsse man bei den Wählern werben. Dies sei aber nur  erfolgreich, wenn man auch Verlässlichkeit garantiere. Gerade der  Konflikt um Stuttgart 21 zeige dies, hob Bouffier hervor. 17 Jahre habe  man die Verlegung unter die Erde diskutiert und in zahlreichen Sitzungen  demokratisch entschieden. Auf die Umsetzung einer solchen Entscheidung  müsse man vertrauen können, da ansonsten keinerlei Entwicklung mehr  möglich sei. Die Auseinandersetzung um Stuttgart 21 habe gezeigt, dass  man die Bürger bei solchen Beschlüssen mitnehmen müsse, hob Bouffier  selbstkritisch hervor. Allerdings müsse man sich dem Schlichterspruch  auch fügen, so der Unionspolitiker an die Adresse von Bündnis 90/Die  Grünen. Die Vorgehensweise der Umweltpartei, sei es ein enormer  Vertrauensbruch.</p>
<p>Abschließend überlegte Bouffier augenzwinkernd, ob man MdL Peter Hauk  nicht in ein Dschungel-Camp schicken solle. Gesellschaftliche  Veränderungen, neue Kommunikationsmuster gerade junger Menschen über  „Soziale Netzwerke“ wie SchülerVZ, WKW sowie Facebook und die  Notwendigkeit, jede Stimme für die Union zu gewinnen, mache es  erforderlich, auf allen Ebenen um jeden Wähler zu kämpfen.</p>
<p>Landtagskandidat Peter Hauk dankte Ministerpräsident Volker Bouffier  für die Unterstützung im Wahlkampf. Eine Veranstaltung am Nachmittag mit  der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ habe einmal mehr gezeigt,  dass das derzeitige Bildungssystem genau das richtige sei. Nur so  ließen sich schwache und starke Schüler gleichermaßen fördern, während  an der „Einheitsschule“ lernschwache Kinder und Jugendliche  zurückbleiben. Nirgendwo gebe es mehr Abiturienten als im Ländle. Neben  allgemeinbildenden Gymnasien erreichen immer mehr Schüler ihre  Hochschulreife an beruflichen Schulen. Die Durchlässigkeit sei hier von  großer Bedeutung, hob Hauk hervor.</p>
<p>Wie Bouffier hieb auch Hauk beim Thema „Länderfinanzausgleich“ in die  gleiche Kerbe. Es könne nicht angehen, dass Empfängerländer wie  Rheinland-Pfalz mit dem Geld aus Baden-Württemberg, Hessen und Bayern  ihren Bürgern soziale Wohltaten finanzieren. Niedrige  Kindergartengebühren, fehlende Studiengebühren waren hier die genannten  Beispiele.</p>
<div>
<dl id="attachment_686">
<dt></dt>
</dl>
</div>
<p>Auch  im Bereich der Kommunalfinanzen sei das Land Spitze. Nirgendwo seien  Städte und Gemeinden niedriger verschuldet. Dies komme auch bei  Bürgermeister Klaus Schölch (SPD) zum Ausdruck, der eingangs betonte,  dass er gerne Badener sei, auch wenn es in Hessen den ein oder anderen  interessanten Förderantrag gebe. Man überlasse den Gemeinden gemäß dem  Subsidiaritätsprinzip den notwendigen Entscheidungsspielraum und sorge  für die finanzielle Ausstattung. Dabei fördere man alle Gemeinden  gleichermaßen entsprechend ihrem Bedarf, sodass kein Gefälle entstehe.</p>
<p>So sei der Neckar-Odenwald-Kreis auch dank großzügiger Förderung Ende  2011 der erste Flächenlandkreis in Europa in dem jedes der 120 Dörfer  und Weiler über einen Anschluss an die Datenautobahn verfüge. Nicht nur  Wirtschaftsunternehmen, sondern auch Familien profitieren von der  Breitbandversorgung. Bis Ende 2012 schaffe man im ganzen Land eine  Versorgung für 95 Prozent aller Bürger, ließ Hauk die Zuhörer wissen.  Damit beweise man einmal mehr, dass Baden-Württemberg die Nase vorn  habe, da man mit der Union immer ein bisschen besser sei, so MdL Peter  Hauk abschließend.</p>
<p>CDU-Kreisgeschäftsführer Markus Haas dankte Ministerpräsident Volker  Bouffier für seinen Einsatz im Neckar-Odenwald-Kreis. Außerdem dankte er  den Anwesenden Abgeordneten sowie der Jungen Union für die  Unterstützung, der Freiwilligen Feuerwehr Waldkatzenbach für die  Verkehrsregelung und der Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach für die  musikalische Unterhaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Text: © Katzenpfad.de</em></span><br />
<span style="color: #808080;"> <em>Fotos: CDU Neckar-Odenwald</em></span></p>
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